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Spar Dir die Mitarbeiter-Qualifikationsgespräche,
das ist nur Zeitverschwendung

Quali-Gespräche, klares Raster, Vorabinfo, Zeitvorgabe, meist im letzen Quartal, also demnächst. Das ist vielleicht gut für grössere Firmen, aber für kleinere KMU oder Selbständige überflüssig. Hier ist der regelmässige Austausch mit den Mitarbeitern viel wertvoller.

Beispiel: Der alte Werkstattleiter eines KMU mit ca. 30 Mitarbeitern hatte jahrzehntelang seinem langjährigen Mitarbeiter am Drehbank immer genau vorgegeben, wie ein Teil gefertigt werden muss. Kurz vor der Pensionierung des Chefs, während der Einarbeitungszeit seines jüngeren Nachfolgers, kam eine Anfrage für die Produktion eines sehr komplizierten Bauteils herein. Der alte Chef sah sich die Anfrage an und entschied, dass das nicht machbar sei.

Sein Nachfolger packte die Zeichnung, ging zum Dreher und fragte ihn nach seiner Meinung.
Dieser guckte völlig irritiert, weil ihn noch nie jemand gefragt hatte. Der junge Chef sagte zu ihm: „Du kennst Deine Maschinen seit über 20 Jahren, also weisst Du am Besten, ob wir das Teil produzieren können.“ Der Dreher strahlte und erklärte voller Stolz und Eifer, dass er dieses Teil machen könne. Damit holte sich die Firma einen Auftrag von über einer halben Million.

Frag Deine Mitarbeiter und beziehe sie regelmässig mit ein. Schätze sie als Fachkräfte mit wertvollem Wissen. Lebe eine respektvolle Firmenkultur. Dann werden Deine Mitarbeiter Teil einer grossen Familie. Und in einer Familie braucht es keine Quali-Gespräche.

Wie Du nicht nu rmit sozialen Netzwerken, sondern vor allem mit sozialem Handeln erfolgreich wirst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

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(Foto: NeONBRAND – unsplash.com)


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wer viel arbeitet, hat keinen Erfolg

Ich treffe laufend auf UnternehmerInnen, die mir sagen, sie seien dauernd beschäftigt.
Wenn ich denen gratuliere, dass sie so erfolgreich sind, dann sagen sie mir leise, dass sie schon noch einige Kunden gebrauchen könnten.

Meine erste Aufgabe als Coach ist es deshalb, mal den Tagesablauf meiner Kunden zu analysieren. Und immer, wirklich immer, stellt sich heraus, dass die 80/20 Regel zutrifft. In 20% der Zeit wird 80% der wichtigen, weil gewinnbringenden Arbeiten erledigt. Den Rest der Zeit wird mit Dingen aufgefüllt, die unnötig oder deligierbar sind.
Vielfach behaupten die UnternehmerInnen auch, dass nur sie dieses oder jenes richtig machen könnten.

Die Gründe für diese Behauptung sind entweder mangelndes Vertrauen in die Mitarbeiter, obwohl vielleicht deren Lösung auch funktionieren würde. Und damit diese Tätigkeit in Zukunft von denen gemacht werden könnte.

Oder zweitens, fast häufiger, ist es eine Schutzbehauptung. Weil sich der Unternehmer damit vor anderen, für ihn unangenehmen Tätigkeiten drücken kann. Zum Beispiel mal wieder alten Kunden anrufen, zum Beispiel mal ein paar potentielle neue Kunden kontaktieren. Zum Beispiel mal zu überlegen, was er als Mehrnutzen anbieten könnte, anstatt Rabatte zu geben, zum Beispiel mal zu überlegen, welche Angebote wirklich gewinnbringend sind und welche alten Zöpfe er mal endlich abschneiden sollte.

Und wenn wir damit durch sind – was meistens erstaunlich schnell geht, dann merkt der Unternehmer, wieviel Zeit er plötzlich hat, um an seinem Unternehmen, statt in seinem Unternehmen zu arbeiten. Und damit mehr Erfolg und Wachstum hat.

Wie Du nicht nur in den sozialen Netzwerken bei Deinen Kunden Emotionen und Kaufentscheide auslöst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

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(Foto: ThisIsEngineering – Pexels.com)


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SMART heisst schlau - so muss auch Marketing in den sozialen Medien sein

Viele kleine KMU und Selbständige „machen“ einfach mal etwas Werbung, Marketing oder wie das auch immer heisst. Und wundern sich, warum es leider meist nicht viel bringt.
Marketing kostet Geld, darum sollte das Ziel sein, damit mehr Geld zu verdienen, als das Marketing gekostet hat. Klingt einleuchtend?

Also muss das Ganze messbar gemacht und Ziele definiert werden. Und das ist SMART:

S – Specific: spezifisch, zum Beispiel mehr Umsatz
M – Measurable: messbar, Indikatioren wählen, die sich vergleichen und messen lassen
A – Attainable: das Ziel muss sinnvoll sein
R – Realistic: das Ziel muss realistisch sein
T – Timebound: der Zeitpunkt für die Zielerreichung ist definiert

Wie Du nicht nur in den sozialen Netzwerken bei Deinen Kunden Emotionen und Kaufentscheide auslöst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

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(Foto: Mike – Pexels.com)


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Kunden kaufen Emotionen

Eine Luxusuhr läuft nicht schneller. Ein teures Auto steht auch im Stau. Eine Arbeitsfläche aus Marmor in der Küche hilft nicht beim Kochen. Ein Designersofa macht das Fernsehprogramm auch nicht besser. Trotzdem sind solche Produkte begehrt.

Weil Kunden sich etwas gönnen möchten. Weil sie mit dem Produkt ein Statement kaufen, von anderen bewundert werden wollen, sich selber bestätigen möchten. Ja, das filigrane Innenleben einer Uhr mit Tourbillon ist faszinierende Handwerkskunst. Lackiertes Holz und riechendes Leder im Auto regt die Sinne an. Ein Designersofa hat eine stimmige Linienführung. Alles dreht sich um Emotionen.

Das gilt für praktisch jedes Business. Nur wird das von vielen Anbietern sträflich vernachlässigt. Stattdessen reden sie in Kilo, Metern und anderen Massen. Anstatt sich zu überlegen, was der Kunde mit dem Produkt wirklich kaufen will. Nämlich Emotionen.
Denn Emotionen führen zu Kaufentscheiden. Fakten und Zahlen führen jedoch nur zu Preisvergleichen. Beispiel Schokolade: „zartschmelzende Komposition aus nachhaltigen Kakaobohnen mit Liebe zum Handwerk in einer 150-jährigen Manufaktur veredelt“ oder „Schokolade 240 Gramm für nur Fr. 3.95 statt Fr. 4.25“.

Wie Du nicht nur in den sozialen Netzwerken bei Deinen Kunden Emotionen und Kaufentscheide auslöst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

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(Foto: Kristina Pinne – unsplash.com)


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Erst muss das Feuer in Dir brennen, bevor Du es weitergeben kannst

Als Unternehmer:in hast Du das Recht auf Selbstverwirklichung. Oft kommt der Entscheid zu Selbständigkeit ja aus der Erkenntnis, was damals der Chef konnte, könnte man besser.

Der Unternehmer hat auch das Recht, sein Geschäft zu entwickeln und zu ändern. Sei es wegen veränderten Marktbedingungen. Oder sei es, weil man sich mal richtig die Zeit nimmt, zu fragen, was mache ich eigentlich wirklich gern und gut? Was würde ich am liebsten machen, was würde ich nur noch machen, wenn ich dürfte, könnte?

Die Antwort ist meistens nicht so einfach, wie man auf den ersten Blick glaubt. Wenn man wirklich eine Antwort will. Wenn man frei von Sachzwängen entscheiden könnte. Die meisten scheuen diese Frage, weil „es geht ja doch nicht“.

Aber das stimmt nicht. Ich mache mit meinen Kunden immer wieder die Erfahrung, wenn ihnen klar ist, wofür sie wirklich, wirklich brennen, beginnt ein Prozess.
Dann steht die Verwirklichung im Vordergrund und die vorher übergrossen Sachzwänge und „was denken nur die anderen“ und „das haben wir schon immer so gemacht“ werden zu überwindbaren Hindernissen auf dem Weg zur Transformation. Einer Transformation zum Spezialisten, der seine Passion zu einer profitablen Nische, einem erfolgreichen Geschäftsmodell machen kann.

Wie Du nicht nur in den sozialen Netzwerken als der Spezialist in Deiner Branche bekannt wirst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

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(Foto: Allec Gomes – unsplash.com)

 


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Ich mach alles, ich kann alles

Viele Selbständige und Inhaber kleiner KMU sind der Meinung, sie müssten alles anbieten, was in ihrer Branche vielleicht verlangt werden könnte. Diese Haltung ist auf den ersten Blick verständlich. Sie brauchen Umsatz und haben Angst, dass der Kunde sonst woanders kauft.
Darum sind sie oft auch sofort bereit, Rabatte zu geben, kaum hat der Kunde beim Lesen ihrer Offerte ein wenig die Augenbraue gehoben.

Damit führen sie ihr Geschäft aber nicht auf die Autobahn zum Erfolg, sondern eher auf eine Landstrasse mit vielen Kurven und Schlaglöchern.
Wer alles anbietet, was der Kunde haben wollen könnte, weiss scheinbar nicht, was der Kunde braucht. Er steht also nicht als der Experte da, der dem Kunden das Problem löst, sondern nur als Lieferant von Dingen, die ihm der Kunde vorgibt. Und damit auch den Preis diktiert.

Damit hat sich der Unternehmer aber überhaupt keinen Gefallen getan. Er hat für den Kunden keinen Spezialisten-Status, er ist austauschbar und dadurch sind seine Preise verhandelbar.
Er verdient an diesem Kunden nicht wirklich viel, selten genug. Dieser Kunde wird auch in Zukunft nicht bereit sein, einen anständigen Preis zu zahlen. Vielleicht wird dieser Kunde den Anbieter sogar weiterempfehlen – an andere, die wissen, dass er billig und unter Druck ist und darum auch nicht mehr bezahlen werden.

Das sind die finanziellen Folgen. Dazu kommen auch noch die psychologischen Folgen. Diese Unternehmer sind gestresst, immer in Zugzwang, haben Versagensängste. Statt Zufriedenheit, Stolz und Freude riskieren sie Burnout, Depressionen und Probleme in der Partnerschaft.

Das muss nicht sein. Wer den Mut hat, sich in einer klaren Nische zu positionieren, wird so als Spezialist für ein bestimmtes Problem gefunden. Spezialisten haben einen ganz anderen Ruf und auch andere Preise. Beispiel Gastronomie, wenn ich fürs Mittagsmenü auch Fr. 14.50 verlange, wie die anderen reihum, dann kann das nicht gut gehen. Wenn ich mich aber mit einer Spezialität positioniere, wird mir anstandslos ein guter Preis bezahlt.

Wie Du nicht nur in den sozialen Netzwerken als der Spezialist in Deiner Branche bekannt wirst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

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(Foto: Victoriano Izquierdo – unsplash.com)

 


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Was ist der Unterschied zwischen Online- und Offline-Netzwerken?

Ich gehe hier nicht auf Computer-Netzwerke, Einkaufsnetzwerke, etc. ein. Sondern auf denen, auf die wir – Du und ich – gerade in Kontakt sind.
Es gibt ja verschiedene Begriffe. Je nachdem, wer sie wo benutzt, zeigt seine Wortwahl auch, was er/sie davon hält. Z.B. „soziale“ Netzwerke, auf denen sich aber oft auch Asoziale austoben.
Oder offline-Netzwerke, auch so ein abwertendes Wort, „off“ wir aus/raus. Sind wir den schon so vom Onlineleben abhängig?
Andererseits, die Bezeichnung „echte“ oder *reale“ Netzwerke stimmt so auch nicht. Die Online-Netzwerke sind ebenfalls echt und real. Irgendwie alles etwas blöd, wenn man es unterscheiden will.

Warum werden Netzwerke überhaupt unterschieden? Meiner Meinung nach erfüllen sie immer dieselben Zwecke. Vernetzen, entdecken, kennenlernen, austauschen, Vertrauen schaffen, Informationsgewinn, Unterhaltung, Problemlösung, Zusammengehörigkeit.

Auch ein B2B-Netzwerk funktioniert wie alle anderen Netzwerke seit ewigen Zeiten nach dem EVA-Prinzip. Vermutlich schon bei den Händlern der Urzeit, bei Ötzi und Co.
E für Engagement
Zeig mal, wer Du bist und was Du kannst. Was ist der Nutzen für mich, wenn ich mich mit Dir abgebe (und damals nicht gleich erschlage).
V für Vertrauen
Ich glaube Dir, dass Du was von Deinem Fach verstehst.
Du hast mir gezeigt, was Du machst und wie. Andere haben Dich gelobt.
A für Auftrag
Darum werde ich eine meiner wertvollen Ziegen gegen eines Deiner neumodischen Kupferbeile tauschen.

Wie Du in den sozialen Netzwerken als EVA zum Apfel kommst, ohne aus dem Paradies vertrieben zu werden,zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.


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(Foto Jakaria3704 – pixabay.com)


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Warum Dich soziale Netzwerke belohnen, wenn Du guten Inhalt postest

Was ist guter Inhalt? Guter Inhalt ist Information, Unterhaltung und/oder Nutzen, also eine Problemlösung für den Leser. Also weder Werbung noch Selbstbeweihräucherung. Und schon gar nicht Kritik an Mitbewerbern oder Deinem potentiellen Kunden. Das schlägt auf Dich zurück. Lass es.

Wenn Du also guten Inhalt postest, der mir als Betrachter etwas bringt, dann lese ich Deinen Inhalt. Dafür stoppe ich mein Scrolling durch die Flut der Posts und ich verbringe einige Zeit mit Deinem Post. Das gefällt den sozialen Plattformen. Denn sie wollen, das wir möglichst viel Zeit bei ihnen verbringen, damit sie uns viel Werbung zeigen können. Das ist ja deren Geschäftsmodell.

Wenn Dein Post also die Leser dazu bringt, ihn zu lesen und damit Zeit zu verbringen, merkt das der Algorithmus des Netzwerks. Und er wird ihn darum noch mehr Menschen auf seiner Plattform zeigen, weil er will, dass wir bleiben. Das heisst, der Algorithmus hilft Dir, Deine guten Posts zu verbreiten und macht Dich damit bekannter. Du siehst, es lohnt sich durchaus, guten Inhalt zu veröffentlichen.

Warum das auch für Dein Unternehmen funktioniert, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite

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(Foto Qimono – pixabay.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Fünf Vertrauenskiller für Deine Kunden - und wie Du sie vermeidest

Nr. 5, Kritik und Reklamationen

Die meisten von uns hatten mal einen Grund für eine Reklamation. Denk mal daran zurück.
Im Ablauf, was war die Zeit des grössten Stresses und Ärgers? Das war immer die Zeit, bis man sein Problem endlich loswerden konnte. Ganz typisch dafür ist die Zeit in der Warteschlange am Telefon. Da stauen sich die Emotionen.
Die meisten Kunden kommen dann aber ganz schnell wieder runter, wenn sie empathisch empfangen werden und das Gefühl bekommen, bei der richtigen Person gelandet zu sein.
Dazu braucht es nicht viel. Aber man kann viel kaputt machen.

Das gilt auch für negative Bewertungen auf Google oder Kommentare in den sozialen Netzwerken. Es gibt Firmen, die Kritik einfach mal aussitzen. Oder noch bescheuerter, die den Kritikschreibern mit Anwälten und Betreibungen drohen. Sowas soll man nur machen, wenn man klare Beweise hat, dass das kein Kunde war. Denn es gibt leider auch Menschen, die z.B. mit einem Mitarbeiter ein privates Problem haben und dem auf diesem Weg eins auswischen wollen. Da muss eine Firma ohne Emotionen, sachlich und konsequent handeln.

Auch in allen anderen, berechtigten Fällen soll zügig („Warteschlange“), ruhig und sachlich geantwortet werden. Am Besten natürlich mit einem Lösungsvorschlag, wenn es hilft, z.B. bei einer falschen Lieferung, einem Defekt, etc. Gibt man dem Kunden eine Anlaufstelle, eine Telefonnummer, eine Mailadresse, dann weiss er, man nimmt ihn ernst und will sein Problem lösen.

Auch der Umgang mit Kritik und Reklamationen zeigt ein Bild eines Unternehmens. Wer souverän mit negativen Feedbacks umgeht, zeigt anderen Kunden, dass die Firma sich um die Kunden kümmert und sie zufrieden stellen will. Das Reklamationsmanagement ist eine Chance, es in Zukunft besser zu machen. Und darum immer Chefsache.

Warum das auch für Dein Unternehmen funktioniert, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite

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(Foto Geralt– pixabay.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Fünf Vertrauenskiller für Deine Kunden - und wie Du sie vermeidest

Nr. 4, Interaktionen mit dem Kunden in den sozialen Medien

Unter Nr.3 schrieb ich, dass die sozialen Medien ein zentraler Teil des Online-Auftritts eines Unternehmens sind. Zusätzlich sind sie die ideale, zeitnahe Plattform für Interaktionen, also für einen Austausch mit dem Kunden draussen, in der weiten Welt.

Interaktionen? Oh Gott, da muss ich womöglich mit dem Kunden chatten? Was soll das bringen? Naja, mit dieser Einstellung bringt das wohl nichts. Aber wenn Du das als spannende, ehrliche und vertrauensbildende Möglichkeit siehst, zu erfahren, was der Kunde braucht, sucht, wie er seine Wünsche formuliert, wie er sich seine Meinung bildet, wie sich dadurch der Markt bewegt, wohin er sich bewegt, dann wird es plötzlich interessant.

Lerne zuzuhören, trau Dich, Fragen zu stellen und scheue auch kritische Antworten nicht.
Dann bist Du in den sozialen Medien so nah am Markt wie sonst nirgends. Das kann als Kundenkontaktpflege auf Deiner Unternehmerseite auf FB, LinkedIn, etc. sein.

Aber auch in Foren, Chats, Nutzergruppen in den sozialen Medien. Als Anbieter von Hundezubehör ist es eigentlich ein Muss, sich in den Gruppen zu engagieren, in denen sich Hundehalter austauschen. Aber - sich engagieren heisst, als Experte einen Nutzen zu bringen und Erfahrungen weiterzugeben. Absolut verpönt ist es jedoch, dort Werbung für sich zu machen. Dann fliegst Du berechtigterweise meist sofort wieder aus der Gruppe raus.

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(Foto Kyle Smith - unsplash.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Fünf Vertrauenskiller für Deine Kunden - und wie Du sie vermeidest

Nr. 3, soziale Medien
Meine Kunden sind Selbständige und kleine KMU. Bei denen sind die sozialen Medien oft nicht im Fokus. Man postet mal ein Projekt, die neuen T‘shirts der Monteure oder das neue Firmenauto. Falls und wenn grad jemand Zeit und Lust hat. Manchmal überlässt man das dem Azubi, der ist eh immer im Internet. Das ist nicht nur sinnlos, weil es weder Vertrauen bildet, noch Kunden/Leads generiert. Und im schlechtesten Fall sogar kontraproduktiv ist.

Die sozialen Medien sind heute ein zentraler Teil des Online-Auftritts. Neue Kunden treffen nicht ausschliesslich über die Webseite auf ein Unternehmen, sondern häufiger über die Plattformen, auf denen sie sich aufhalten. Weil dort auch was passiert, gepostet, kommentiert wird. Und das sind nun mal die sozialen Medien und nicht statische, selten aktualisierte Webseiten.

Darum ist der Inhalt so entscheidend, den die Unternehmen auf den sozialen Medien posten. Ist er qualitativ hochstehend, bringt er dem Leser einen Mehrwert, sei es Information, Hilfe bei Themen oder auch nur Unterhaltung? Die Regel lautet, acht von zehn Posts müssen zu dieser Kategorie gehören, zwei dürfen Eigenwerbung oder Interna sein.

Also reden wir hier über einen wichtigen Teil des Marketings. Der muss geplant sein, messbar sein, kontinuierlich sein und vor allem einen roten Faden haben, ein Konzept, das mit dem Unternehmensauftritt übereinstimmt. Coca-Cola würde es auch nicht zulassen, dass in den sozialen Medien das Logo blau, statt rot ist, nur weil es dem Lehrling besser gefällt.

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(Foto Alexas - unsplash.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Fünf Vertrauenskiller für Deine Kunden - und wie Du sie vermeidest

Nr. 2, Kundenfeedbacks
Kundenbewertungen tragen eindeutig zur Kaufentscheidung bei. Das heisst, wenn Du Deine Kunden aktiv aufforderst, Deine Dienstleistung und Deine Produkte zu bewerten, bekommst Du wertvolle Feedbacks. Das hilft einerseits Dir, um Dein Angebot zu optimieren und andererseits natürlich, um das Vertrauen neuer Kunden aufzubauen.

Testimonials sind noch wertvoller, sei es in Textform auf Deiner Webseite oder als Rezensionen auf Google. Die Königsklasse der Vertrauensbildung sind natürlich Testimonials in Videos. Wenn sich ein Kunde vor die Kamera traut, um Dir ein Lob auszusprechen, dann hast Du wirklich eine Top-Leistung gebracht. Und das wird auch von den Besuchern Deiner Webseite oder Deiner social Media Seite so gesehen und extrem geschätzt.

Video-Testimonials brauchen übrigens keine tausendfränkige Ausrüstung. Ein modernes Smartphone und ein Ansteck- oder Richtmikrofon reichen dafür aus. Darauf achten, dass der Gefilmte nicht vor einem Fenster steht, sondern das Licht von vorne bekommt. Und das die Kamera, resp. das Smartphone ruhig gehalten wird, z.B. mit einem kleinen Stativ.
Und sprecht Euch evtl. kurz ab, was er in Kürze sagen soll. Fünfminütige Lobgesänge hört sich niemand an, sowas gehört in die Kirche…

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(Foto Joel Mott - unsplash.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Fünf Vertrauenskiller für Deine Kunden - und wie Du sie vermeidest

Nr. 1, Deine Webseite
Es nützt Dir gar nichts, wenn Du tausend Ads schaltest und dann, wenn jemand auf Deiner Webseite landet, nicht sofort Vertrauen aufbaust. Würdest Du in einem Online-Shop kaufen, der gschpässig* wirkt? Oder einen Termin auf einer Webseite buchen, die immer noch oldschool voll mit blinkenden GIFs ist? Wohl kaum.
 
Natürlich sind Deine Webseite und Dein Shop aktuell, haben HTTPS und sind für Smartphones geeignet.
Aber – finde ich auch schnell heraus, wer hinter der Seite steht, wer das Unternehmen ist? Denk daran, wir Menschen kaufen immer noch am Liebsten bei Menschen. Wenn wir bei Unternehmen kaufen müssen, steht automatisch der Preis im Fokus. Das willst Du ja nicht. Also, zeige Dich, erzähle Deine Geschichte und steh zu Deinem Angebot.

Auch ein F&A steigert das Vertrauen Deiner Seitenbesucher. Lass sie transparente Informationen finden, gib klare und wahre Antworten auf häufig gestellte Fragen. Wenn ich die schon vorab bekomme, weiss ich, dass Du Dich mit Deinen Kunden auseinandersetzt und sie Dir nicht egal sind.

Und bitte – lass mich nicht die ganze, endlos lange Seite runterscrollen, bis ich endlich eine Telefonnummer und eine Mailadresse finde. Das Argument „Spam-Bot“ gilt nicht mehr, dafür gibt es gute Lösungen. Und Kunden gehen nun mal vor. Also mache es mir nicht zu schwer. Und wenn Du mir noch hinschreibst, wann ich Dich erreichen kann, dann habe ich schon einen sehr guten Eindruck von Dir.

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*Schweizerdeutsch für wirr, seltsam, kurios


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Was jeder zu Content wissen sollte

Es ist noch nicht lange her, da schworen Marketingfirmen auf SEO. Und einige tun es leider immer noch. Die Inhalte der Webseiten wurden gnadenlos auf Keywörter getrimmt (Keyword-Stuffing). Der Nutzen oder die Aussage wurde vernachlässigt. Aber Google legt grossen Wert darauf, dass Deine Webseiten relevante Informationen für die suchenden Nutzer liefern. Darum ist guter Content für Dich zentral. Zumal Googles Technologie die Inhalte immer besser versteht und somit das Keywordbombardement  weniger gewichtet wird.

Natürlich ist SEO gut für Deinen Content. Ohne SEO-Optimierung schafft es auch Dein spannender Inhalt nicht in die besten Positionen. Was bringt guter Content, wenn er nicht gefunden wird!

Content ist für den Nutzer, also für den Menschen da, nicht für die Crawler von Google. Darum muss er für den Leser einen Mehrwert haben. Wird Dein Inhalt vom Nutzer als relevant angesehen, bleibt er natürlich länger auf der Webseite. Und das wirkt sich für Dich positiv auf Dein Ranking aus.

Bei SEO-Optimierungen spielt der Freshness-Faktor ein grosse Rolle. Google liebt frische, aktualisierte Inhalte. Deine Webseite soll leben. Sie ist das Internet-Schaufenster Deines Unternehmens. Welches Geschäft würde sein Schaufenster in der Fussgängerzone jahrelang nicht umdekorieren?

Mit neuen Inhalten bringst Du neuen Schwung in Deine Kommunikation. Du zeigst mit Deinen Anregungen, dass Du aktuell bist und weisst, was in Deiner Branche läuft.
Dafür sind Blogs oder News-Seiten ideal.

Mach Dir einen Plan, wie Du regelmässig Inhalte veröffentlichst. Und höre nicht nach vier Posts auf. Es ist wie ein bisschen wie im Fitnessstudio. Neues ist unbekannt, man macht es darum ungern. Erst mit der Zeit merkst Du, dass es etwas bewirkt. Dann fällt es Dir leichter und beginnt sogar Spass zu machen.

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(Foto: Robin Higgins – pixabay.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

5 schwere Fehler im Content Marketing - und wie Du sie vermeidest

Hier die Nr. 5, die einsame Insel

Du kannst natürlich auf Deiner Insel sitzen und Flaschen-Posts schreiben und diese ins digitale Meer der Informationen werfen, in der Hoffnung, dass sie irgendwann genau von Deinem Traumkunden gefunden werden.

Klüger ist es aber, sich zu überlegen, wo sich erstens Deine potentiellen Kunden aufhalten und austauschen. Wenn Du z.B. ein Angebot für Fitnesscenter hast, vielleicht Nahrungsergänzung, dann ist es für Dich doch spannend, zu erfahren, was die Endverbraucher Deiner Produkte grad beschäftigt. Wo geht der Markt hin, ist es wieder mal Muskelmasse oder doch eher agile Fitness. Über was unterhalten sie sich in den Gruppen und Foren?
Dort spürst Du den Markt. Dort kannst Du sichtbar werden, indem Du Beiträge likst und Dein Expertenwissen einbringen, indem Du Beiträge kommentierst und Mehrwert einbringst.

Und zweitens bewege Dich auch in Gruppen von in Deinem Fall Fitnessexperten. Keine Angst vor der Konkurrenz. Denn in diesen Gruppen werden oft die Trends besprochen, Du findest Anregungen und siehst, was andere im Markt treiben. Und – obwohl immer noch viele skeptisch sind, es lohnt sich, über Partnerschaften nachzudenken, Vielleicht kennst Du jemanden, der im selben Fitnessmarkt unterwegs ist, Dich aber nicht konkurriert. Zum Beispiel ein Bekleidungsanbieter. Tut Euch doch zusammen, öffnet Euch gegenseitig die Türen durch Empfehlungen, organisiert gemeinsame Infoabende, Roadshows.
Versuch es. Wer entspannt mit anderen zusammenarbeitet, wird anders wahrgenommen als einer, der in jedem und allem Konkurrenz wittert.

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(Foto: Atlantios – pixabay.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

5 schwere Fehler im Content Marketing - und wie Du sie vermeidest

Hier die Nr. 4, der Content-Roboter

Es gibt immer noch Unternehmer, die produzieren Beiträge, die sich nur um sie und ihre tolle Firma drehen. Also sich nur auf sich selbst beziehen und den Teilnehmern in den sozialen Netzwerken keinen Nutzen bringen. Darüber habe ich schon letzthin geschrieben.
Zusätzlich benutzen diese Unternehmer Tools, die diese Beiträge automatisch und zum Teil täglich in die sozialen Netzwerke pumpen. Natürlich haben diese Beiträge Links zur eigenen Webseite, vielleicht auch mit „weiterlesen“-Buttons.
Aber es ist längst überholt, das eigene Inhalte nur auf der eigenen Webseite gefunden werden sollen.
Und soziale Netzwerke sind keine Linkschleudern.

Meine Empfehlung: Wer in echte, fruchtbare Dialoge treten will, muss sich auch persönlich vernetzen und mitreden. Dialog statt Monolog. Du erfährst nur so, was potentielle Kunden, Meinungsbildner Multiplikatoren bewegt und was sie brauchen, um vorwärts zu kommen.
Es ist in den digitalen Netzwerken gleich wie in den anderen Netzwerken. Gehe auf die Menschen zu, interessiere Dich für sie, rede mit Ihnen, höre ihnen zu. Nur so wirst Du ebenfalls als Mensch wahrgenommen und wirst herausfinden, wie Du ihnen wirklich helfen kannst.

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(Foto: Possessed Photography - unsplash.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

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Hier die Nr. 3, das leere Buch

Was soll ich auf Deiner Seite anschauen?

Deine klischeehaften Werbe- oder Ingenieurshülsenkauderwelschsatzschlangen?
Deine Schreibfehler? Deine austauschbaren Stockfotos von „Deinem“ Team, bestehend aus politisch korrekten drei Hautfarben? Dein Fuhrpark der Lieferwagen?
Warum?

Mich interessieren die Gesichter von Deinem Team. WER steht dahinter?
Ich bin ein Mensch, ich will einen Menschen DEINER Firma sehen. Warum zeigt Ihr Euch nicht?
Habt Ihr was zu verbergen, schämt Ihr Euch, traut Ihr Euch nicht, hinzustehen?

WAS bietet Ihr eigentlich an?
Kannst Du das bitte so schreiben, wie Du es mir an einem Feierabendbier erklären würdest?
In einfachen Sätzen, bestehend aus fünf Wörtern. In einer Sprache, die ich als Kunde und Laie verstehe. Und bei denen ich nicht verschämt oder frustriert jedes dritte Wort googeln muss.

WARUM soll ich mir für Dein Angebot Zeit nehmen?
Was ist mein Nutzen, was habe ich davon? Sag mir genau, warum das für mich relevant ist. Welches Problem löst Du mir, welches Ziel erreiche ich mit Dir.
Überschriften, Teaser, Titel müssen mich packen, auf den ersten Blick zeigen, was Dein Inhalt verspricht. Meine Zeit ist mir sonst zu schade.

Wie Du Deinen Auftritt verbessern kannst?
Frage jemanden, der nicht von Deiner Firma ist, ob er/sie sich angesprochen fühlt, was er fühlt.
Du merkst, das Wort „fühlt“ hat was mit Gefühlen zu tun. Also sprichst Du in erster Linie die Emotionen an. Erzähl Deine Geschichte, zeig Dein Gesicht. Denn ohne Emotionen lohnt es sich für den Menschen nicht, etwas zu tun. Schon gar nicht, mit Dir Kontakt aufzunehmen.

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(Foto: Brando Louhivaara - unsplash.com)


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Hier die Nr. 2, der Selbstdarsteller

In den sozialen Netzwerken geht es um Information, sowie Nutzen, resp. Hilfe für konkrete Probleme. Und Unterhaltung. Wie Du hoffentlich gemerkt hast, „Selbstlob“ und „Eigenwerbung“ habe ich nicht aufgezählt. Ich wiederhole, acht von zehn Posts sollten dem Leser einen NUTZEN bringen. Der Geburtstagskuchen für den Mitarbeiter, das Foto vom Messestand oder vom sechsten Lieferwagen gehören nicht dazu.

Es ist ja nicht nur so, dass es die Nutzer der Plattform nicht interessiert. Es ist sogar schlimmer, er nervt sich, denn diese Posts sind garantiert nicht das, was er im Netzwerk sucht und sehen will. Das bedeutet, Dein Unternehmen hat schon mal einen ersten negativen Stern. Und vermutlich wird der Nutzer Dich nach dem dritten Selbstlob in Folge nicht mehr abonnieren. Rote Taste, wie bei „…sucht den Superstar“ – trööht und Du bist raus. Für lange, vielleicht für immer.
Und als weiteren Malus, wenn einer im Gespräch mit diesem Nutzer Deinen Namen erwähnt, heisst es, ach die mit ihrer nervigen Eigenlobhudelei! Und schon ist der andere auch verunsichert…

Du glaubst nicht, dass das so schnell geht?
Ach, dann denk mal an die Gastronomie. Jahrelang gern dort gewesen, neue Bedienung, zwei- dreimal patzig bedient, tschüss, das wars. Und Du erzählst es auch herum, wetten?
Und ja, es ist dasselbe in Deiner Branche. Auch Du bist austauschbar, auch Du hast Mitbewerber. Und wenn mir als potentieller Kunde Deine Nase nicht mehr passt, rede ich mir selbst ein, dass das zweitbeste Angebot für mich das Beste ist. Weil ich bei Dir, auch wenn Du das beste Angebot hast, nicht (mehr) kaufen will. Punkt.

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(Foto: Ricardo Frantz - unsplash.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

5 schwere Fehler im Content Marketing - und wie Du sie vermeidest

Hier die Nr. 1, das Labyrinth

Du hast eine moderne Webseite mit wertvollen Inhalten. Du postest regelmässig in mehreren sozialen Netzwerken. Aber der Erfolg ist mehr als bescheiden. Hin und wieder liket mal ein Bekannter einen Post. Es kommen zwar jeden Monat ein paar Newsletter-Abonnenten dazu, aber die haben wohl versehentlich auf den Link geklickt. Deine Lust und Dein Schwung gehen langsam verloren.
Warum begreift niemand, wie gross Dein Fachwissen ist?

Es gibt eine unumstössliche Regel im Marketing: Wenn der Kunde nicht versteht, dass Du das beste Angebot hast, ist nicht der Kunde zu blöd, sondern Du hast Dein Angebot falsch präsentiert. Punkt.

Also, schau Dir mal Deine Webseite an. Viele tolle Inhalte, Checklisten, News, Downloads, Tipps, Angebote. Aber Deine Benutzerführung ist nicht vorhanden oder verwirrend.
Das gilt nicht nur für Besucher Deiner Webseite, die von hier aus ihre User Journey, ihre Besucherreise beginnen. Was übrigens sowieso immer seltener der Fall ist.
Meist kommen Deine Besucher von irgendwo her. Vielleicht es über Google, wo dem Suchenden einen relevanten Suchbegriff auf einer Deiner Unterseiten vorgeschlagen wird. Oder über einen Post von Dir, der ebenfalls auf eine Unterseite verlinkt ist. Oder über eine Empfehlung eines Freundes. Was das Traurigste ist, denn eine Empfehlung eines Freundes ist ein hochheisser Lead. Den Du leider verbockst, weil er sich in dem Labyrinth auf Deiner Webseite verläuft, anstatt von Dir zur Lösung seines Problems geführt zu werden…

Meine Empfehlung:
Schaffe Ordnung mit einem Inhaltsverzeichnis, bewerte Deinen Inhalt neu und ordne ihn so an, dass der Besucher logisch und sinnvoll geführt wird. Beispiel Treuhänder. Wenn ich dort wegen Fragen zu einer Steuererklärung lande, dann will ich nicht erst über das Erbrecht irgendwo weiterkommen, sondern direkt von A.Problem nach B.Lösung geführt werden.

Und dann – und regelmässig wieder – lass Deine Webseite von Menschen beurteilen, die weder zu Deiner Firma, noch zu Deiner Familie gehören. Und höre diesen Testbesuchern zu.
Denn die sind genauso blöd wie Deine Kunden, wenn sie sich nicht zurechtfinden.

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(Foto: Jarrett Tan - unsplash.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Du nervst!

Es heisst nicht Netzwerke, es heisst soziale Netzwerke!
Mit sozial ist der Bezug einer Person auf eine oder mehrere andere Personen gemeint; dies schliesst die Fähigkeit sich für andere zu interessieren und sich einzufühlen mit ein. Und es bedeutet auch, anderen zu helfen und eigene Interessen zurückzustellen. Aha.

Warum wird das von vielen Selbständigen in den sozialen Netzwerken nicht beachtet?
Du bist an einem Netzwerkanlass, ein Glas in der Hand, stehst in Gruppen herum und redest mit anderen. Wie läuft das bei Dir ab?
Du gehst auf eine Gruppe zu, stellst Dich in die Mitte und rufst “He, ich mache die besten Webseiten!“ und gehst weiter zur nächsten Gruppe, stellst Dich wieder in die Mitte und rufst “Seht her, ich habe tolle T’shirts für unser Team gekauft!“ und gehst weiter zur nächsten Gruppe und schreist „Schaut euch mein neues Video von unseren Büroräumen an!“, und so weiter…

Du lächelst jetzt und denkst Dir, was für ein Idiot, wer geht schon an einen Treffen und posaunt so rum!

Auch wenn ich mir nun nicht unbedingt Freunde damit schaffe, aber genau das machen viele Selbständige und kleinere KMU in den sozialen Netzwerken. Sie posten nämlich solche Dinge und erwarten, dass deswegen neue Kunden kommen. Aber das passiert selten, denn „social Media“ bedeutet eben auch, anderen zu helfen und die eigenen Interessen zurückzustellen.

Also, schreibe und zeige in acht von zehn Posts nur Dinge, die Deinem Netzwerk weiterhilft.
So schaffst Du Sichtbarkeit und Vertrauen. Und das ist nun mal die Grundlage des erfolgreichen Verkaufs.

Warum das auch für Dein Unternehmen funktioniert, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite


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(Foto: Liza Summer - pexels.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Wer gibt, wird bekommen

Ich werde oft gefragt, warum ich so viel Expertenwissen gratis preisgebe.
Meine Antwort ist immer:
«Ja, ich gebe mein Wissen gern kostenlos weiter.
Spitzenköche in Kochsendungen bangen ja auch nicht um ihre Restaurantgäste.»
Ich verstehe auch nicht, warum das noch bei vielen Menschen in den sozialen Netzwerken verpönt ist.

Im Privaten machen wir das doch auch?
Beispiel, ein Gärtner ist bei Freunden zu einem Grillabend eingeladen. Er steht entspannt mit einem Bier im Garten und unterhält sich mit dem Gastgeber. Irgendwann fragt ihn dieser, Du, kannst Du Dir mal mein Zitronenbäumchen anschauen, es sieht etwas ungesund aus.
Natürlich schaut sich der Gärtner das an und stellt vielleicht fest, dass es an Eisen mangelt.
Er erklärt seinem Freund, was er dagegen machen kann.
Dieser ist dankbar für die Hilfe und wird in den nächsten Tagen in einem Gartencenter einen Dünger kaufen.

Diese Wissen zu bekommen hat beim Gastgeber durchwegs positive Gefühle ausgelöst:
Sein Gärtnerfreund ist wirklich ein Experte. Sein Gärtnerfreund hat ihm sofort und ohne Gegenleistung geholfen.
Was wird der Gastgeber also machen? Er wird ihn sofort und überzeugend weiterempfehlen, wenn er z.B. mit seinem Nachbarn plaudert und die beim Gespräch auf das Zitronenbäumchen kommen («Dein Bäumchen schaut aber schon besser aus, was hast du gemacht?»).
Und er wird ihn buchen (bezahlen), wenn er mal eine grössere Herausforderung in seinem Garten hat. Und garantiert ohne über den Preis zu diskutieren!

Warum das auch für Dein Unternehmen funktioniert, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite


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(Foto: Artur Aldyrkhanovunsplash.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

sind die Rezepte für Fastfood und ein Sternemenue dieselben?

Kaum ein Mensch wird diese Frage bejahen.
Aber viele Selbständige und kleinere KMU, die ihr Marketing selber machen, glauben, bei B2C und B2B funktionieren die gleichen Rezepte.
Und sind enttäuscht, wenn ihr Angebot den Kunden nicht schmeckt, diese nicht freudig anbeissen.
Was ist also der Unterschied, was sind die Erfolgsrezepte für ein leckeres Angebot?

B2C wird im Marketing unternehmensorientiert, auf eine Marke aufgebaut, zum Beispiel Mc Donald. Der Gast geht zum Mac, egal wo, egal, wer dort arbeitet. Das Angebot ist überall gleich, der Preis tief. Es müssen Mengen verkauft werden, dann klingelt die Kasse.

Marketing für B2B baut auf eine Person, z.B. einen Sternekoch wie Andreas Caminada in der Schweiz.
Er hat sich einen Ruf als Experten aufgebaut. Die Gäste nehmen lange Wege in Kauf, sie sind bereit, erheblich mehr zu zahlen und lassen sich vertrauensvoll auf Unbekanntes ein. Er braucht also weniger Kunden und kann sie persönlicher betreuen.
Und auch seine Rechnung geht auf.

Das heisst für die meisten Dienstleistungsanbieter, die ich betreue, dass es für sie viel sinnvoller und langfristig lukrativer ist, sich bei ihren „Gästen“ einen Ruf als Topexperten, als Sternekoch aufzubauen. Dazu müssen sie aber erstmal herausfinden, was sie besonders gut machen. Wie ein Sternekoch ihre Nische und Spezialität finden. Das diktiert nicht der Markt, sondern die Passion, die Leidenschaft.
Das gilt für alle Dienstleistungsanbieter, warum sind wir denn sonst selbständig geworden, wenn wir damals nicht überzeugt gewesen wären, dass wir das besser können als unser Ex-Chef?

Das klingt übrigens einfacher, als es ist.
Hast Du sofort eine überzeugende Antwort auf diese Frage?
„Wir sind gut, günstig und schnell“ ist definitiv die falsche Antwort.
Die meisten müssen erst tief in sich rein.
Und mit der richtigen Beratung, den richtigen Techniken, Reflektionen, Brainstorming und „out oft he box“-Denken kommen wir auf einzigartige, weil persönliche Antworten.

Damit kann mein Kunde dann seinen Ruf als Experte in seiner Nische aufbauen. Das ist der zweite Schritt, denn erst wenn er selber weiss, wofür er brennt, kann er bei seinen Kunden ein Feuer entfachen.
Dazu mehr in einem nächsten Beitrag.

In meinem kostenlosen Online-Seminaren zeige ich, wie Du in den sozialen Netzwerken erfolgreich zu neuen Kunden kommst.
Mit vielen frischen Zutaten lecker serviert.

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(Foto: Philipp Pilz – unsplash.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Ein Politiker stibt

 

Petrus empfängt ihn und zeigt ihm einen Tag lang den Himmel.

Es ist ganz nett und lieblich, Engel, Harfen, Ambrosia, etc.
Nach dem Rundgang empfiehlt Petrus dem Politiker, er soll sich auch einen Tag lang die Hölle anschauen und sich danach entscheiden. Denn es geht immerhin um die Ewigkeit. Der Politiker willigt ein und schon ist er unten.

Erstaunt sieht er seine verstorbenen Freunde auf dem Golfplatz, sie winken ihn zu sich. Er wird begrüsst, umarmt, Champagner, Spass, schöne Frauen, Party den ganzen Tag.
Am Ende des Tages steht er wieder vor Petrus, der ihn fragend anschaut. „Sorry Petrus“ sagt der Politiker „aber unten sind all meine Freunde, da ist was los. Ich habe mich entschieden, mir gefällts dort besser“.

Schwupps ist der Politiker wieder in der Hölle.
Aber zu seinem Entsetzen sieht er seine Freunde nun in erbärmlichen Lumpen, sie schuften schwer und keuchend in der schwülheissen Umgebung. „He, was ist hier los, gestern sah doch alles ganz anders aus hier?!“

„Tja“ sagt der Teufel höllisch grinsend „gestern war ja auch Wahltag…“

Sei kein Teufel (oder Politiker) und verkaufe Deinen Kunden nicht den Himmel auf Erden, wenn Du das nicht halten kannst. Sei fair und ehrlich mit Deinem Angebot, nur so kommst Du für immer in den Umsatzhimmel.

In meinem kostenlosen Online-Seminar am Samstag, 26.6.21 von 10-11.30 Uhr zeige ich, wie Du in den sozialen Netzwerken erfolgreich neue Kunden ernten kannst. Ganz ehrlich und ohne Hintergedanken.
Jetzt anmelden und profitieren!
https://event.webinarjam.com/register/1/nymx5f7

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(Foto: Any Lane - Pexels)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

 

Damals, im Paradies, konnte Eva zum Baum und sich einen Apfel nehmen. Sie musste gar nichts dafür tun.
Allerdings hatte der Genuss dieses Apfels damals einige unschöne Konsequenzen.
Aber das ist ein anderes Thema…

Wenn Du heute im B2B einen Apfel, sprich einen Auftrag „ernten“ willst, musst Du mehr tun, als in die sozialen Netzwerke gehen und Dir einen Kunden pflücken. Aber auch heute geht es immer noch um EVA.
Bevor Du in den social Media organisch, also nicht mit teuren Ads, einen saftigen Auftrag ernten kannst, muss Du erst zwei Dinge tun, so quasi zwei Wachstums- und Reifeprozesse durchlaufen.

E – wie Engagement
Du musst Dich zeigen, engagieren, den Menschen (es geht immer um Menschen) Mehrwert in Form von Hilfe, Tipps und Lösungen geben. Ganz nach dem Motto, wer gibt, wird auch bekommen.

V – wie Vertrauen
Erst jetzt in der zweiten Phase werden Dich Deine potentiellen Kunden für sich und ihr Problem als Helfer, als Experten wahrnehmen. Sie beginnen, Dir zu vertrauen, hören zu und sind offen für Dich.

A – wie Apfel, resp. Auftrag
Nun ist kein potentieller Kunde genervt, wenn Du mit ihm Kontakt aufnimmst und ihm eine Zusammenarbeit vorschlägst. Denn durch die Interaktion mit ihm weisst Du genau, was er sucht und braucht. Und der potentielle Kunde kennt Dich auch, er weiss, dass Du ihm als Experte helfen kannst. Du bist willkommen.

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(Foto: Any Lane - Pexels)


Ich kann doch Werbung selber machen!

Ich kann doch Werbung selber machen!

 

Immer mehr Unternehmer:innen suchen ihre Kunden im Internet. Die CoVid-Krise hat das noch beschleunigt. Entsprechend oft suchen sie bei uns in der Agentur Goldenberg Hilfe, wollen beraten werden. Wie ist das mit SEO, was bringt Werbung auf Facebook, auf LinkedIn? Wie kann ich dort auch ohne bezahlte Werbung sichtbar werden?
Das geht, siehe mein Blogbeitrag «Content Marketing – Infos schenken».
Jäso, also einfach etwas schreiben? Im Prinzip ja. Es sollte halt den gängigen Marketingregeln entsprechen, also die 5 W’s berücksichtigen, die richtigen Keywords beinhalten und einen relevanten Nutzen bieten.

Der Schlaumeier weiss nun im Prinzip, wie es geht. Will es aber dennoch nicht selber machen. Es interessiert ihn nicht wirklich, ist nur lästige Pflicht. Aber er hat ja einen Mitarbeiter, der ist eh schon dauernd mit dem Handy im Internet. Soll er das doch machen. Derselbe Schlaumeier hat auch ein vorinstalliertes Grafikprogramm auf dem Computer. Mit vielen Schriften, Farben und so lustigen Symbolen. Damit setzt er gern mal schnell seine spontanen Werbeflausen um. Und seine Filmlis macht die Nichte, die hat schon ganz coole Musikvideos mit ihren Gschpähnlis gemacht. Alles auf Youtube, weils dort gratis ist.
Und schon ist alles abgehakt. Vielleicht bringts etwas, wenn nicht, hat es wenigstens kaum was gekostet.

Warum haben dann andere Anbieter, die sich professionell beraten und begleiten lassen, sichtbar mehr Erfolg? Weil sie wissen, dass sie nicht alles selbst machen können. Weil sie gut in ihrem Fachgebiet sind, wissen sie, dass sie sich für andere Themen ebenfalls auf Fachleute verlassen sollten. Viele unserer Kunden sagen, es kostet sie zuviel Zeit und Nerven, sich einzuarbeiten. Und dann sind sie doch nicht sicher, wie ihr selbstkreierte Werbung auf die Kunden wirkt.
Nicht jeder kann mit einer katastrophalen Werbung wie das Video der «Fischer Bettwaren» zum Kult und berühmt werden.

Willst Du auch ohne Federn von toten Tieren bekannt werden?
Ich rupfe Dich nicht wie eine Gans.

Am Samstag, 26.6.21 von 10-11.30 Uhr zeige ich Dir an meinem kostenlosen Online-Seminar, wie Du in den sozialen Netzwerken erfolgreich zu neuen Kunden kommst. Jetzt anmelden und profitieren!
Online-Seminar

#ErfolgBooster #SichtbarWachsen #AgenturGoldenberg 

(Foto: Alex Guillaume - unsplash)


Ich brauch schnell etwas Werbung

Ich brauch schnell etwas Werbung!

 

Das hören wir immer wieder. Schnell einen Flyer, eine Google-Ad, ein Filmli.
Klar, sehr gern, was darf es denn sein? Häh?
Ich bin vielleicht etwas oldschool. Aber wenn ich Geld für Marketing ausgebe, möchte ich eigentlich danach etwas mehr Geld in der Kasse haben, als mich das Ganze gekostet hat.

Klar, man kann mit Dynamit fischen. Damit holt man alles aus dem Weiher. Ist aber nicht sehr nachhaltig und ziemlich verboten. Also überlegt sich der Fischer, was er angeln möchte und wählt danach seinen Köder, seinen Standort, das Wetter und noch einiges mehr. Damit seine Chancen möglichst hoch sind, die gewünschten Fische zu bekommen.

So sollte auch die Werbung nicht auf einen Knall rausgehauen werden.
Sondern man muss sich vorher einige Punkte überlegen:
Wer soll angesprochen werden, wer ist mein Zielkunde für dieses Angebot?
Über welchen Kanal? Also wo erscheint die Werbung, Zeitung, Flyer, Kino, online auf der Webseite, in den sozialen Medien, etc.?
Wie kommuniziere ich? Jede Bierwerbung ist emotionell anders geladen.
Wann? Weihnachtswerbung im September ist eher lästig als einladend.
Und das Wichtigste – was soll der Angesprochene nun machen? Der «Call for Action» wird oft sträflich vergessen. Aber ohne den löse ich keine Handlung aus.
Ein Unternehmen muss das planen, am Besten für ein ganzes Jahr. Damit die Werbung ihr Geld wert ist.

Willst auch Du, dass die richtigen Kunden anbeissen?
Wir kennen die perfekten Köder.

Mehr an meinen kostenlosen Live-Seminaren:
So kommen kleinere KMU zu neuen B2B-Kunden - OHNE teure Werbekampagnen

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(Foto: Clark Young) 


Schämst Du Dich zu mahnen?

CoVid und der Platzhirsch

 

Viele Unternehmer haben sich mit CoVid arrangiert . Ja, es war hart und teuer. Aber sie sind weiter auf dem Markt. 
 
Es gibt in meinen Netzwerken aber auch andere, die nach bald 15 Monaten immer noch trotzig darauf warten, dass alles wieder so wird wie früher.  
„Weil früher war alles besser und wir haben das immer schon so gemacht“. Sie hören nicht auf Unternehmerfreunde, geschweige denn auf den Markt. Sie weigern sich, mal was Neues auszuprobieren, geschweige denn „out of the box" zu denken.
Sogar wenn ich denen als Coach freundschaftlich kostenlosen Mehrwert gebe, weil ich von aussen sehe, dass sie Chancen direkt vor ihrer Nase hätten.

Und wenn es dann doch nicht mehr läuft wie früher, dann sind natürlich alle anderen schuld, die undankbaren Kunden, Amazon, Billiganbieter, blablabla. 
Tja, der Markt wartet nicht. Der Markt ist wie die Natur eine fortwährende Evolution. Nur die fittesten überleben, diejenigen, die sich in einer Nische behaupten und sich an ihr Umfeld anpassen können.
  
Soll man die Verlierer bedauern?  
Wer bedauert ehemalige Platzhirsche wie Nokia, Kodak und all die anderen, die die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben? 

#ErfolgBooster #SichtbarWachsen #AgenturGoldenberg

(Foto:Tandem-X Visuals)


Schämst Du Dich zu mahnen?

Schämst Du Dich, zu mahnen?

 

Wenn Du die Telefonrechnung, die Versicherung oder die Miete nicht rechtzeitig bezahlst, bekommst Du sofort eine Mahnung. Aber viele Kleinunternehmer mahnen nicht. 

Warum?
Du hast doch gute Arbeit geleistet, die Rechnung war auch korrekt, sonst hätte der Kunde reklamiert. Woran liegt es dann?
 

Viele Kleinunternehmer, Dienstleister, Berater zögern, weil sie glauben, sie würden den Kunden mit der Mahnung verärgern. Sie befürchten, der Kunde würde nicht mehr bei ihnen bestellen.
Das sind die Antworten, die ich häufig höre.

Haben diese UnternehmerInnen das schon mehrfach erlebt?
Nein. Also ist das nur eine Kopfsache. Du bist mit diesem Mindset aber nicht glücklich, änderst Deine Einstellung zum Kunden (warum bezahlt der nicht endlich!?) und riskierst Liquiditätsengpässe in Deinem Unternehmen.
 

Darum, wer eine gute Leistung abliefert, muss seinen Lohn einfordern. Denn nur so hat Deine Arbeit einen hohen Stellenwert bei Dir selber und bei Deinem Kunden. Oder glaubst Du, der Kunde hätte eine bessere Meinung von Dir, wenn Du Deine Rechnung erst nach Wochen oder sogar Monaten einfordert? Im Gegenteil, Du wirkst unorganisiert und unprofessionell. Willst Du wirklich diesen Eindruck beim Kunden hinterlassen?

#ErfolgBooster #SichtbarWachsen #AgenturGoldenberg 

(Foto: Claudio Schwarz purzlbaum) 


Ich kann alles, ich mach alles...

Ich kann alles, ich mach alles...

 

Viele Unternehmer*innen glauben, sie müssen alles abdecken, was es in ihrem Fachgebiet gibt. So posaunen viele Treuhänder in den Markt, dass sie Steuern für Private, Steuern für Firmen, Buchhaltung, Lohnwesen, Revisionen, Erbschaften, Vorsorgeverfügungen, Nachlassregelungen, etc. anbieten.

Dass die meisten Treuhänder das alles ziemlich gut können, kann man in der Schweiz aufgrund deren Ausbildung voraussetzen. Darum finden sie – und sehr viele andere Branchen – diese Werbung völlig normal.
Aber es ist falsch.
Wenn ich alles anbiete, bin ich nicht mehr einzigartig. Und dann werde ich automatisch über den Preis verglichen und ausgewählt.

Sind Sie anderer Meinung? Dann nehmen wir doch mal die Gastronomie. Ich liebe die Gastronomie, war selbst lange Zeit darin erfolgreich unterwegs. Die Gastronomie ist ein Mikrokosmos, in dem man Menschen, Emotionen und Erfolge genau betrachten kann.
Also, Sie sind unterwegs und haben Hunger, finden eine Beiz. Sie haben noch nie etwas von diesem «Sternen», «Ochsen» oder «Sonne» gehört. Die Bedienung bringt die Speisekarte.
Sie finden vier Seiten Pizza, zwei Seiten Sushi, drei Seiten Thai, 2 Seiten Griechisch und dann noch die Wildsaison-Karte. Glauben Sie, dass der Koch das alles wirklich, wirklich gut zubereiten kann? Abgesehen davon, wie lange liegen die Zutaten wohl im Kühler, bis endlich mal ein Gast dieses exotische Züügs bestellt?
Wenn ich Lust auf Pizza habe, gehe ich zu meiner Lieblingspizzeria, für Thai zum Thai, wo auch Thais kochen.

Darum ist es besser, sich über eine Spezialität zu profilieren. Damit sticht man klar aus dem Markt. Der potentielle Kunde geht davon aus, dass er bei mir zu diesem Thema besonders kompetent beraten wird. Der Preis ist so immer sekundär. Und er wird bestimmt wieder zuerst mich fragen, wenn er im Bereich Treuhand irgend ein anderes Problem hat.

Wollen auch Sie sich von der Masse abheben?
Wir machen Sie sichtbar.


Netzwerken heisst Beziehungen pflegen.

Netzwerken heisst Beziehungen pflegen.

 

In den letzten Jahren glaubten viele Unternehmer*innen, möglichst viele Kontakte auf sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Facebook, etc. bedeuten automatisch mehr Aufmerksamkeit und Leads für ihr Geschäft. Viele haben inzwischen ernüchtert festgestellt, dass auch in der digitalen Welt niemand einfach so auf ihr Angebot gewartet hat.

Netzwerken fürs Geschäft, ob in der «echten» Welt oder online besteht aus drei Schritten.
Erst kommt die Sichtbarkeit. Nur weil jemand mal Grüäzi gesagt hat oder eine Freundschaftsanfrage geschickt hat, bleibt diese Person nicht unbedingt gleich im Gedächtnis. Erst durch wiederholtes sich über den Weg laufen wird man sichtbar. Man erkennt das Gegenüber wieder. Das ist der erste Schritt.

Der zweite Schritt ist Glaubwürdigkeit. Das bedeutet vor allem, authentisch zu sein.
Es gibt genug Blender und Bluffer. Authentisch heisst einzigartig sein, also mit Ecken und Kanten. Nein, nicht jeder wird Ihr Freund oder Kunde. ist nun mal so. Lieber so als ein schleimiger Hardseller. Der hat gar keine Freunde.
Und wer glaubwürdig ist, hilft auch mal, gibt Tipps, Anregungen. Wer hilfsbereit ist, verschenkt nichts. Im Gegenteil, es wird geschätzt. Wenn ein Profikoch erklärt, wie man das Beste aus den Zutaten holt, heisst das nicht, dass er keine Gäste im Restaurant mehr haben wird.

Der dritte Schritt, die Rentabilität, kommt automatisch.
Die Kunden kennen den Anbieter, «das ist doch der, der…». Sie schätzen seine Art und seine Fachkenntnis. Sie werden nicht nur für sich selber dessen Angebot nutzen, sie werden ihn sogar weiterempfehlen, «schau mal bei dem..»

Netzwerken ist ein Prozess, der dauert. Wer ernten will, muss hegen und pflegen.
Wollen Sie mehr wissen?
Wir helfen Ihnen.


Content Marketing – Infos schenken.
 

Wenn man für jeden Klick bezahlt, wird man auf Google und Facebook prominent platziert. Zahlt man nicht mehr, ist man weg.

Oder - was günstiger ist, man spricht die Zielgruppe mit Inhalten an, die beraten, informieren und unterhalten. Das ist nachhaltiger, bringt Klicks und somit potentielle Kunden.
Denn Kunden wollen nicht immer kaufen.  Oft suchen sie nach Informationen zu einem Thema.

Damit sind Informations-«Keywords» Ihres Beitrags zu genau diesem Thema wertvoll fürs Ranking, denn Google will seinen Nutzern ja das bestmögliche Suchergebnis liefern. Wenn Sie also genau die Infos (nicht die Verkaufsangebote!) bringen, die gesucht werden, sind Sie schon mal top bei Google.
Und wenn Sie dabei für Ihre LeserInnen «aus dem Nähkästchen plaudern», also interessante Zusatzinfos liefern, hinterlassen Sie auch bei den Besuchern Ihrer Webseite einen top Eindruck.

Wenn z.B. ein Zügelunternehmen auf seiner Seite mit einem kurzen, einfachen Erklärvideo zeigt, wie man das Geschirr richtig einpackt, damit nichts zu Bruch geht, hat er dem Besucher einen Nutzen gebracht. Klar, nicht jeder, der das Video bei ihm anschaut, wird auch bei ihm den nächsten Umzug buchen. Aber die Chancen sind erheblich grösser. Und weil der Link gern weitergegeben wird, steigt die Chance nochmal.

Und wer als Anbieter seinen Nutzen noch mehr steigern will, kann über ein Remarketing, einen Funnel oder Zusatzangebote wie ein E-Book («ToDo/Check-Liste für den Umzug») gegen Mailadresse seine Kundendatei aufbauen. Damit hat der Zügelunternehmer die wertvollen Kontaktdaten, nicht Google.

Wollen Sie auch Vertrauen aufbauen und Kontakte knüpfen?
Wir machen das.


Der letzte Eindruck zählt eben auch.

Landgasthof, gute Küche, Bedienung, alles top, auch die Preise eher gehoben. Zum Schluss, die Rechnung bitte.

"Kann ich mit Karte bezahlen?"
"Ja, aber dazu müssen Sie mit mir an die Rezeption, wir haben hier kein Kartenterminal".
"Haben Sie den kein WLAN?" "Der Chef meint, das brauche er nicht für seine Gäste."

Ich stehe also auf, lasse meine Begleitung am Tisch zurück und werde von der Bedienung (ab)geführt. Fragende Blicke reihum an den Tischen. Nach einigen Minuten darf ich wieder an meinem Platz.

Wer so mit seinen Kunden umgeht, muss sich nicht wundern, wenn seine Empfehlungsquote, die wertvollste Art der Umsatzsteigerung, kaum der Rede wert ist...

Heutzutage kostet ein WLAN nicht mehr viel. Aber wer stehen bleibt, muss damit rechnen, dass er für neue Kunden nicht mehr attraktiv genug ist. Da mögen Küche und Service noch so gut sein, der letzte Eindruck bleibt im Gedächtnis.

Mit einem Sparringpartner, der den Betrieb regelmässig aus der Sicht der Kunden beurteilt, kann sowas nicht passieren.


Kundenaussagen

  • Monika Spirig - Spirig Gesundheit

    " Lieber Bernhard dein B2B Online Seminar habe ich mit Interesse gehört. Es hat mich «gluschtig» gemacht mehr über deine Technik zu erfahren. Ist das auf jeder Mann/Frau anwendbar? Wie ich im darauffolgenden 4-Augengespräch erfahren haben beruht deine Technik darauf den Menschen in den Vordergrund zu stellen und nicht irgend ein Produkt. Einfach zu Netzwerken und trotzdem du selber zu sein. Du sprichst sogar eine Erfolgsgarantie aus. Herzlichen Dank für das informative Gespräch, nun liegt es an mir etwas daraus zu machen. Ich freue mich darauf."

    Spirig-Gesundheit.ch

  • Philip Stiha - Med. Masseur

    "Bernhard ist ein Mann mit dem gewissen "Etwas". Innerhalb von 5 min konnte er mir mein Potenzial zeigen und mir Vor- und Nachteilen erläutern. Einfach nur professionell und logisch.
    Spitzenklasse. Danke.
    "

    medmasseur-stiha.ch

  • Fabia Löw - Löw Delights

    "Bernhard Seiffert hilft nicht nur mit seiner Professionalität, was Videos angeht. Er hilft auch aktiv, die Botschaft auf den Punkt zu bringen. Er weiss definitiv, wie man etwas klar kommuniziert. Seine Art lässt jegliches Lampenfieber verschwinden. 
    Danke für die tolle Zusammenarbeit."

    loewdelights.com

  • Tania Bolli - QualiTrade AG

    " Anlässlich des Live-Seminars zum Thema «So kommen kleinere KMU zu neuen B2B-Kunden OHNE teure Werbekampagnen» schenkte uns Bernhard Seiffert eine geballte Ladung an Marketing-Wissen. In seinem Webinar verteilte er wertvolle Tipps zu erfolgsversprechenden Aktionen im Kontakt mit B2B-Kunden und zeigte auf, wie mögliche Hindernisse überwunden werden können.
    Oft ist eine Aussensicht genau das richtige Mittel, um sich gewinnbringend Positionieren zu können. Ich kann Bernhard Seiffert und die Agentur Goldenberg bestens empfehlen. Herzlichen Dank für die wertvollen Inputs.
    "

    QualiTrade.ch

  • Christoph Küng - Soomz AG

    "Bernhard hat für uns vier Erklärvideos zum Thema "Digitale Sicherheit" erstellt. Die Herausforderung war, diese Videos für Kinder ab 8 Jahren verständlich zu gestalten. Bernhard hat im Vorfeld das super mit uns aufgegleist (die richtigen Leute mit den richtigen Fragen an einen Tisch koordiniert). Die Erklärvideos kommen bei den Schülern sehr gut an und regen sie zum Nachdenken und Diskutieren an. Wir verwenden diese Videos in Schulen und für Social Media.
    Bernhard lieferte fristgerecht und auch noch zu einem Top-Preis.
    Besten Dank! 6 Sterne wären gerechtfertigt.
    "

    soomz.io

  • Yves Keller - BEST Carwash

    "Bernhard Seiffert hat einen super Job gemacht. Das ganze Projekt war gut durchorganisiert. Das Budget welches wir anfangs festgelegt haben wurde perfekt eingehalten. Wir konnten sehr effizient arbeiten, da er zeitlich auch sehr flexibel war.
    Bernhard kann sich extrem gut in den Kunden hinein versetzen, was auch mir sehr geholfen hat."

    carwash.ch

  • Janine Schnyder - RahmeLade

    "Emotionen, Erlebnisse, Erinnerungen. Bernhard schafft es mit einer Leichtigkeit dieses Unfassbare sichtbar zu machen und fest zu halten. Seine Videooos wecken Bedürfnisse und Wünsche. Sie reissen einen mit und sind greifbar nahe am Mensch aufgebaut."

    rahmelade.ch

  • Patrik Moosbrugger - Suwi Storenbau

    "Sehr schnelle Auffassungsgabe und schnelle Analyse. Klares und ungeschminktes Feedback. Gibt schnelle und teils sehr kreative Tip's. Sehr hilfreich bei der Weiterentwicklung. Vielen Dank. Kann ich nur empfehlen!"

    Suwi.ch

  • Michael Lötscher - Brühlgut Stiftung

    "Bernhard hat den richtigen Blick, kann sehr gut mit den unterschiedlichsten Menschen und ihren Bedürfnissen umgehen, ist spontan, kreativ, professionell, kompetent und immer mit der richtigen Prise Humor!"

    brühlgut.ch

  • Peter Hauser - Hauser Concept

    "Ich durfte schon zweimal die Dienste von Bernhard in Anspruch nehmen. Professionell, emotional und mit viel Fingespitzengefühl. Die EB Zürich - meine Auftraggeberin - und ich können ihn als Person und als Profi wirklich wärmstens empfehlen.
    Kein Plauderi sondern ein Macher, mit dem aber auch das Plaudern Spass macht."

    hauserconcept.ch