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Versprechen einhalten = Kundenzufriedenheit

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Guter Service = Kundenzufriedenheit

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Wie steigere ich die Kundenzufriedenheit?

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Zufriedene Kunden =
Erfolgreiches Unternehmen

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Kunden überraschen!

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Warum Kunden mehr als nur Umsatz sein sollten.

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Wie steigere ich die Zufriedenheit meiner Kunden?

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Kurzer Überblick zur Evolution im Marketing.

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Geiz ist nicht geil. Das Teuerste ist geil. Billig kann jeder.

Alle versuchen, sich ständig zu unterbieten, noch billiger, pardon, günstiger zu sein.
Aber diese Strategie MUSS irgendwann in die Verlustzone führen. Und auch dann kommt noch einer ums Eck, der entweder nicht rechnen kann oder im Ausland produziert, oder…

Warum nicht mal in die andere Richtung denken und lenken?
Das teuerste Smartphone mit Gold und Diamanten. Kommt bestimmt in die Medien. Und findet einen Käufer.

Das teuerste Steak der Schweiz? Kommt bestimmt in die Medien.
Und die Gäste wollen dort essen. Vielleicht nicht gerade dieses Steak, aber in diesem Restaurant.

Der teuerste Friseur, das teuerste Parfüm, Uhr, Auto, Gewürz, etc.
Oder wenn nicht das Teuerste, dann vielleicht das Grösste?

Wenn Du Aufmerksamkeit willst, dann gehe den umgekehrten Weg als Deine Mitbewerber.
Billig ist keine Schlagzeile wert. Teuer oder gross dagegen schon.

Wie Du als Coach, Berater oder Dienstleister für Deine Kunden noch wertvoller und grossartiger wirst, zeige ich Dir in einem kostenlosen Austausch, hier mein Kalender:
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#AgenturGoldenberg #ErfolgBooster #SichtbarWachsen

(Foto: Nick Fewings - unsplash.com)


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"Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.."

Ja, wenn es um Grenzen geht, stimmt das Lied von Reinhard Mey. Denn mit der Sicht von oben habe ich einen ganz anderen Blick auf das da unten. Ich sehe Wege, Verbindungen. Ich sehe, dass Grenzen gar keine Grenzen sind, nur Hindernisse. Und ich sehe die Möglichkeiten, solche Hindernisse zu umgehen.

Genauso ist es bei meiner Unternehmer-Beratung. Als Aussenstehender habe ich einen ganz anderen Blick auf das Unternehmen - und den Unternehmer. Ich kann ihm/ihr neue Wege zeigen, kann ihm helfen, neue Chancen und Möglichkeiten zu entdecken.

Dieses Oster-Wochenende wird sonnig und schön. Geh raus, in die Berge. Verändere Deinen Blick, sieh in die Ferne, atme durch. Und wenn Du über Dir diesen roten Gleitschirm siehst, bin es vielleicht ich...

Wie Du  als Coach, Berater oder Dienstleister Deine Kunden erfolgreich zum Fliegen bringst, zeige ich Dir in einem kostenlosen Austausch, hier mein Kalender:
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#AgenturGoldenberg #ErfolgBooster #SichtbarWachsen

Foto: Bernie Hertz - Burnair.ch
Pilot: Bernhard Seiffert, im Wallis unterwegs

Reinhard Mey - über den Wolken (auf Youtube)


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Fakten vergleichen.
Emotionen entscheiden.

Welches Angebot spricht Dich und die allermeisten Menschen wohl mehr an?
1. Eine Tafel Schokolade, 200 Gramm, Aktion Fr. 2.49 statt Fr. 2.99!!
2. Nur die allerbesten Kakaobohnen von ausgewählten Biobauern werden in unserer Schololadenmanufaktur nach traditionellen Rezepturen sorgfältig und mit viel Liebe conchiert.
Lassen Sie sich von einem betörend zartschmelzenden Geschmackserlebnis verzaubern.
Aktuell zum Verführpreis von Fr. 2.49 für LiebhaberInnen.

Welches Angebot hat Bilder hervorgerufen, hat Deinen Mund wässerig gemacht?
Darum werden Autos, Bier und Uhren auch nicht nach Fakten beworben.
Auch bei Deinem Angebot, bei Deiner Dienstleistung sollte das Erlebnis im Vordergrund stehen.

Wie Du  als Coach, Berater oder Dienstleister Deine Kunden erfolgreich “verführst” und vor Begeisterung zum Schmelzen bringst, zeige ich Dir in einem kostenlosen Austausch, hier mein Kalender:
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#AgenturGoldenberg #ErfolgBooster #SichtbarWachsen


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Du bist gut? Dann sag es!

Die meisten UnternehmerInnen waren erst angestellt. Irgendwann sagten sie sich, “was mein Chef und andere Anbieter können, kann ich auch, aber besser.” Das war der Auslöser, selbstständig zu werden. Sie waren zu dem Zeitpunkt also sicher, das beste Angebot, die beste Lösung für die Kunden zu bieten.

Aber wenn es darum geht, auf die Kunden zuzugehen und denen ihre perfekte Lösung für deren Problem anzubieten, da klemmt es dann.
“Verkaufen mag ich nicht”, sagen mir meine Klienten. Das hat meistens zwei Gründe. Erstens, unter “verkaufen” verstehen viele immer noch, dem Kunden etwas aufzuschwatzen, was er nicht braucht.
Und der zweitens, dieser Grund ist unterschwellig, aber mächtig - man hat Angst vor Ablehnung.

Ja, es werden nicht alle kaufen. Das hat viele Gründe. Du hast Dir den falschen Markt ausgesucht, Deine Botschaft war nicht klar, Du hast im Gespräch nicht genügend analysiert, was der Kunde genau braucht. Aber wenn Du jedes Gespräch reflektierst, wirst Du lernen, wer Deine Kunden sind und was sie brauchen. Es gibt ja einen Markt für Dein Angebot, Du hast damals als Angestellter für diesen Markt gearbeitet. Dann liegt es nicht am Markt oder den Kunden, sondern nur daran, dass Du mit Deinem Angebot noch nicht richtig positioniert und sichtbar bist.

Das kannst Du korrigieren. Allein oder mit einem Profi, der mit seinem erfahrenen Blick von aussen die richtigen Inputs bringt. Wie ein Trainer einem Sportler hilft, seine Schwächen zu überwinden, Stärken auszubauen und schneller erfolgreich zu werden.

Wie Du  als Coach, Berater oder Dienstleister erfolgreich zu mehr Wachstum kommst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

#AgenturGoldenberg #ErfolgBooster #SichtbarWachsen

(Foto: Karsten Winegeart - unsplash.com)


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ein guter Hausarzt ist der beste Verkäufer!

Meine Kunden sagen von sich selber, sie wollen nicht verkaufen.
Schon wie sie das Wort aussprechen, macht klar, dass sie damit eigentlich Klinken putzen und abdrücken meinen.
Natürlich wollen die meisten Menschen so nicht verkaufen.

Darum frage ich sie, ob Ihr Hausarzt ein guter Verkäufer sei.
Die meisten verneinen das irritiert.

Dann schauen wir doch mal, was der Arzt macht:

1. Er strahlt Vertrauen und Zuversicht aus, seine Patienten sind deshalb schon etwas beruhigt, sie sind bei ihm in guten Händen, er ist vom Fach.

2. Er analysiert das Problem. Wo tut es weh, was hat der Patient gemacht, gegessen, gibt es Vorgeschichten, gibt es diese Probleme auch bei anderen Familienmitgliedern, etc. Er fragt solange nach, bis er das Problem wirklich erfasst hat, weiss, was alles ausgeschlossen werden kann.

3. Erst jetzt empfiehlt er eine Lösung, ein Medikament, eine Therapie, eine Verhaltensänderung.

Damit ist er der beste Verkäufer. Denn er ist ein Fachspezialist, kennt die Branche. Er analysiert zusammen mit dem potentiellen Kunden, wo dieser steht, wo er hin will, was er schon gemacht hat, was nicht geklappt hat.

Erst dann weiss er, ob und welches Angebot für den Kunden hat. Ein Angebot, dass dem Kunden wirklich hilft. Wenn das der Kunde über die gemeinsame Analyse auch versteht, dann steht der Zusammenarbeit nichts mehr im Weg. Mit anderen Worten, der Verkauf ist abgeschlossen.

Darum ist ein guter Verkäufer wie ein guter Arzt.
Er ist ein Problemlöser für den Kunden.

Wie Du  als Coach, Berater oder Dienstleister Deinen Kunden wirklich hilfst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

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(Foto: Pavel Danilyuk - pexels.com)


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Der Herzchirurg, der alles kann

Auch der Herzchirug hat eine Grundausbildung als Allgemein-Mediziner. Er weiss, wie man eine Hand verbindet, welche Symptome normalerweise auf eine Blinddarm-Entzündung hinweisen, etc. Aber will ich ihn als Patient lieber als Herzspezialist mit 5’000 Eingriffen bei einer OP an meinem Herzen haben, oder als Chirurg mit grad mal 3 Operationen an einer Wirbelsäule, wenn ich mit einem gebrochenen Rücken daliege?

Die Antwort ist wohl eindeutig. Ich will den Spezialisten in seinem Fach. Wir Menschen wollen einen Experten als Problemlöser, nicht einen, der zwar eine Ahnung, aber kaum Erfahrung hat.

Und dennoch haben viele Dienstleister damit extreme Mühe, sich als Spezialisten zu positionieren. Aus Angst, sie könnten einen Kunden verpassen. Dabei kann der Herzchirurg ja auch ein gebrochenes Bein schienen oder eine Lunge abhören, wenn er gefragt wird.
Aber richtig gesucht, bekannt und entsprechend gut honoriert ist er als Herzspezialist.
Darum lohnt es sich immer, sich zu spezialisieren und sich damit im Markt einen Namen zu schaffen.

Wie Du  als Coach, Berater oder Dienstleister als Experte bekannt und begehrt wirst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.


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(Foto: Victoria Borodinova - pixabay.com)


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Pflastersteine für die Kunden!

Viele UnternehmerInnen glauben, es seien Felsen, oder zumindest Steine, die sie dem Kunden auf seinem Weg zu Abschluss aus dem Weg räumen müssten. Dabei sind diese sichtbaren Hindernisse normalerweise kein Problem.
Tückische Stolperfallen sind wie ein Kopfsteinpflaster für kleine Kinder. Einige Steine ragen nur grad ein paar Millimeter über die Masse hinaus, aber genau die bringen das Kind zum straucheln.

Beispiel aus der Gastronomie. Du gehst mit Deiner Liebsten auf das Lokal Deiner Wahl zu.
Ihr wollt einen schönen Abend zu zweit geniessen, endlich mal wieder. Das Lokal ist gut bewertet, also beste Wahl für heute abend. Was kann da schon passieren? Schlechtes Essen, billige Weine? Kaum, sonst hätte das Restaurant nicht diese Bewertung.

Es sind die Kleinigkeiten, die irritieren, zweifeln lassen. Zum Beispiel die nicht weggeräumten Kartons am Hauseck. Die zwei defekten Birnen in der Leuchtgirlande. Die etwas speckige Menuekarte, der klebrige Salzstreuer, die nicht nachgeführte Reinigungsliste auf dem WC, der leere Seifenspender, etc.
Alles sind “Stolpersteine”, die nicht stimmig sind. Und die unnötig sind. Wer seine Kunden zu Fans machen will, muss genau solche Unebenheiten auf dem Weg zum Verkauf und darüber hinaus vermeiden. Und ja, das gilt auch für Dein Business!

Wie Du  als Coach, Berater oder Dienstleister aus Deinen Kunden Fans machst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.


#AgenturGoldenberg #ErfolgBooster #SichtbarWachsen

(Foto: Tatiana Syrikova - pexels.com)


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Gut, günstig, zuverlässig - Gäähn!

Sind das Deine Verkaufsargumente? Hoffentlich nicht.
Ausser, Du hast Mitbewerber, die von sich behaupten, sie seien lausig, teuer und schlampig.

Dein USP, Alleinstellungsmerkmal soll Deine potentiellen Kunden für Dein Angebot BEGEISTERN.
Das muss einzigartig sein, auf Deine Käufergruppe zugeschnitten und die Behauptung muss stimmen. Und die Botschaft muss einfach und einleuchtend sein.
USP können unter anderem sein:

Preis - bis einer kommt, der noch billiger ist…
Qualität - abheben von der Billigware.
Zeitersparnis - heute bestellt, gestern geliefert.
Neuartig - Zum Beispiel kabellos.
Nachhaltig - machen grad viele, sollte also schon etwas mehr als ein CO2-Freibrief sein.

Wie Du mit Deinem Business einzigartig wirst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

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(Foto: Barbee Anne - pixabay.com)


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Was haben Deine Kunden mit Tandemflug-Passagieren gemeinsam?

Für die meisten Verkäufer hört der Verkauf mit dem Abschluss auf. Das ist bei eher kleinpreisigen Konsumgütern verständlich, denn der nächste Kunde wartet schon in der Schlange vor der Kasse.

Aber bei B2B-Geschäften, bei denen es nicht um eine fassbare Sache, wie eine Maschine geht, kann ein Anbieter ein Verkäufer bleiben oder zum Partner des Kunden werden. Denn Menschen kaufen Emotionen. Ich erlebe das jedesmal, wenn sich ein Dienstleister, Coach oder Berater entscheidet, mit meiner Unterstützung sein Geschäft zum Fliegen zu bringen.
Wie sehen die vier Phasen des Abschlusses oder eben eines Tandemflugs aus?

1. Die Zeit davor:
“Ich möchte mal einen Flug machen”, “ich denke, ich könnte für meinem Geschäft Unterstützung gebrauchen”.
Die Bereitschaft ist da. Übrigens für viele Unternehmer die zweitwichtigste Entscheidung nach der Entscheidung, selbstständig zu werden. Da mischen Lust, Angst, Bedenken und Hoffnung mit.

2. Auf dem Berg, beim Abschluss:
Es gibt drei wichtige Regeln. Erstens, Angst nehmen, Bedenken abholen (zuhören) und darüber reden. Zweitens, Zuversicht zeigen, das positive Erlebnis ausmalen. Drittens, Sicherheit ausstrahlen, natürlich kommt das mit mir als erfahrener Pilot gut, ich habe schon viele Flüge/Coachings gemacht, ich bin Profi.

3. Der Start, Flug, Landung, direkt nach dem Abschluss:
Jetzt gehts los, laufen, abheben. Beim ersten Mal ein unglaublicher Gefühlsmix. JA, ich habe es gewagt, ich bin in einer neuen Dimension. Beim Abheben am Berg hören wir oft einen lauten Juchzer der Erleichterung. Nach der Landung sind die Passagiere immer aufgewühlt und wollen ihre Erlebnisse und Emotionen teilen.

Das wollen auch die Kunden. Alle, die sich für mein Coaching entschieden haben, teilen “nach der Landung” ihre Emotionen mit mir. Sie freuen sich darauf, dass es nun losgeht, sie sind erleichtert, stolz, dass sie sich entschieden haben. Dass sie nun endlich mit ihrem Geschäft abheben werden.

Wer diese Gefühle nicht mit seinen Kunden teilt, hat die grösste Chance verpasst, von einem Verkäufer zu einem langjährigen Partner zu werden. Darum zelebrieren Autoverkäufer die Übergabe, darum hat Apple nicht nur eine Verpackung, sondern eine Schmuckschatulle. Sie wissen, Kunden kaufen Emotionen.

Wie Sie mit Ihrem Business fit werden, zeige ich Ihnen in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

#AgenturGoldenberg #ErfolgBooster #SichtbarWachsen

(Foto: Ivo Grünenfelder, Tandempilot am Pizol  -  chickenwings.ch/)


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Warum der Kunde nicht meint, was er sagt

Viele Verkäufer hören oft nicht richtig zu und glauben, sie wissen schon, was der Kunde meint und damit auch von ihnen braucht. Aber das stimmt nicht.

Beispiel, es kommt ein potentieller Kunde in ein Fitnesscenter. Der Trainer fragt, was er will und die Antwort ist “5 Kg abnehmen”. Wenn nun der Trainer nicht weiter fragt, warum, was ist die Motivation, das Problem und das Ziel, dann wird er einfach ein Standardprogramm anbieten.

Hätte er nachgefragt, warum, dann würde sich erstens der Kunde betreut fühlen (Emotionen entscheiden).

Zweitens wüsste er warum der Kunde abnehmen will. Vielleicht, weil er vom Homeoffice auf dem ungeeigneten Bürostuhl Rückenschmerzen hat, oder weil er diesen Sommer auf den Kilimandscharo will, oder weil er am Strand wieder eine gute Figur haben will. Drei verschiedene Gründe, die vielleicht auch drei verschiedene Fitnessprogramme benötigen.


Und drittens, wenn der Kunde auf dem Weg zu seinem Ziel mal schwächelt, kann er ihn mit dem Bild seines Ziels viel einfacher wieder motivieren, weiter zu machen, auch wenn ihm das Laufband wirklich keinen Spass macht

Wie Sie mit Ihrem Business fit werden, zeige ich Ihnen in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

#AgenturGoldenberg #ErfolgBooster #SichtbarWachsen

(Foto: Andres Ayrton  -  pexels.com)


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Der Weihnachtsmann, das Unternehmer-Idol, weil:

  1. Jetzt ist wieder die Jahreszeit der Pullover mit „geschmackvollen“ Mustern.
    Egal, wie stark diese Motive unsere Bindehaut strapazieren, sie haben einen einzigartigen Wiedererkennungsfaktor. Jeder weiss sofort, es geht um Weihnachten.
    Das heisst, der Weihnachtsmann ist auch bei zweifelhaften Werbeauftritten sofort präsent.
    Sowas schafft kaum eine andere Marke.
  2. Der Weihnachtsmann ist DER weltweit anerkannte Experte in einer hochspezialisierten Marktnische.
  3. Er hat den Nutzen für sein Zielpublikum klar herausgearbeitet.
  4. Seine Kommunikation trifft über perfekte Emotionen genau seine Kunden.
  5. Er macht riesige Umsätze in einem kaum sattzukriegenden Markt.
  6. Und das Beste – er selbst arbeitet nur einen Tag im Jahr.

Wie Sie mit Ihrem Business Ihre Kunden zum Strahlen bringen, zeige ich Ihnen in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

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(Foto: Bernhard Seiffert)


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Das Ende ist nah!

Zumindest das Jahresende. Da macht man sich doch schon mal Gedanken als UnternehmerIn. Wie lief es dieses Jahr, was waren die besonderen Herausforderungen, was war gut, was sollte besser werden?
Denkste. Was bei grossen Firmen üblich ist, scheint bei sehr vielen kleineren KMU und Selbständigen kein Gedanke wert zu sein. Das ist erschreckend. Statt Budgets und Pläne nur Hoffnung und Glaube. Klar, der Kirche hat das Beten viel Geld gebracht. Aber das ist die Ausnahme.
Wie um alles in der Welt will ein Unternehmer wachsen und skalieren, wenn er keine Vergleiche hat, keine Stellschrauben, keine Vorgaben, die er nächstes Jahr regelmässig überprüfen kann?

Entsprechend wird wieder geschuftet, 14, 16 Stunden am Tag und mehr. Wenn ich diese Chrampfer* frage, was deren Stundenlohn runtergerechnet auf den Stundenlohn ihres Projektleiters ist, dann werden einige sehr nachdenklich. Und andere patzig oder sogar wütend. Auf mich.

Und dann ziehen sie wieder los, Kopf runter und durch. “Keine Zeit, den Zaun zu flicken, ich muss die Hühner wieder einfangen!”
Es ist absehbar, wo diese “UnternehmerInnen” in drei, fünf Jahren stehen werden. Keinen Schritt weitergekommen, nicht gewachsen, nicht skaliert, nicht den Fokus auf das gelegt, wovon sie mal geträumt hatten. Stattdessen ist vielleicht die Frau weg, dafür der Burnout da.

Ja, ich weiss, das passt nicht zur Weihnachtszeit, es ist nicht besinnlich.
Aber es sollte nachdenklich machen.

Wie Sie mit Ihrem Business in die nächste Liga aufsteigen können, zeige ich Ihnen in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

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(Foto: Ann H - pexels.com)

*"Chrampfer" schweizerdeutsch für Malocher 


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Was Sie als UnternehmerIn mit Steve Jobs und Bill Gates gemeinsam haben

Sie und alle UnternehmerInnen, speziell diejenigen, die eine Firma gegründet haben, begannen mit einer Idee. Sie dachten sich vielleicht, das kann ich besser als mein Chef, oder das Problem könnte man doch anders lösen als bisher, etc.
Mit dieser Vision starteten Sie, allein oder mit einem kleinen Team.
Ihre Firma wurde in den kommenden Jahren erfolgreich, Sie stellten neue Mitarbeiter ein. Alle arbeiteten, die Aufträge kamen rein, die Arbeit wuchs stetig.

Irgendwann merkten oder merken Sie, dass Sie nur noch reagieren, den Terminen hinterherhetzen. Sie müssen dauernd Probleme lösen und Dinge selber erledigen, weil es sonst keiner macht. Aber was Sie mal gern machten, Produkte und Angebote entwickeln, Kunden begeistern und beraten, das ging irgendwie verloren. 

Hier trennen sich nun die Wege von Visionären, die weiterhin das machen wollen, was ihre Leidenschaft ist und dennoch ihre Firma fit machen für ein weiteres Wachstum.
Und die anderen, die im Tagestrott gefangen sind, die, auf die Stunden heruntergerechnet, oft weniger verdienen als ihre Projektleiter.

Jede Firma beginnt in einer “Garage”. Zuerst kann man vielleicht noch die Garagen links und rechts dazumieten. Aber wer skalieren will, wer an seiner Firma, statt in seiner Firma arbeiten will, muss rechtzeitig “umziehen”.
Dass sich das Ganze rechnet, leuchtet wohl jedem ein.

Aber je länger man damit zuwartet und dazu “keine Zeit” hat, desto vertrackter wird die Situation. Leerläufe, explodierende Kosten, unzufriedene Kunden und Mitarbeiter, verpasste Chancen für Neuentwicklungen und noch vieles mehr läuft schief.

Stellen Sie sich mal die drei Frage:” Bin ich zufrieden mit dem Aufwand und Ertrag?”,  “Arbeite ich an, statt in meiner Firma?”, “Könnte ich morgen für 5-6 Wochen einfach mal wegfahren und trotzdem läuft alles perfekt weiter?”

Wenn Sie nicht alle drei Fragen mit Ja beantworten können, dann sollten Sie dringend etwas ändern. Jetzt zum Jahresende wäre der perfekte Zeitpunkt, sich Gedanken zu machen.
Oder glauben Sie, Ihre Situation wird von selber besser, wenn Sie so weitermachen?
Wo wollen Sie in drei, fünf Jahren stehen? Sind Sie dann weiter im Hamsterrad gefangen oder der Entscheider und Entwickler eines erfolgreich weiter wachsenden Unternehmens?

Die Grösse und der Erfolg Ihres Unternehmens entscheidet nicht der Markt.
Sondern Sie selber…

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(Foto: John Paulsen -  unsplash.com)


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Wie ich Kunden richtig nerven kann

Viele meiner Kunden sind Dienstleister, sie haben kein Verkaufsraum.
Ihre Kunden laufen also nicht einfach rein, sondern telefonieren in den meisten Fällen erstmal.

Wenn es gut läuft, wird der Anruf sofort freundlich und kompetent entgegengenommen.
Aber – häufig läuft es nicht so. Es klingelt gefühlte zwei Minuten, dann erst kommt die Bandansage. Und statt dass ich nun mein Anliegen deponieren kann, höre ich, der Teilnehmer ist nicht erreichbar (ach ne..) und – ich solls später nochmal probieren!

Klar, mach ich gern. Beim Mitbewerber.
Wenn ich ein Problem, eine Frage oder einen Wunsch habe, dann habe ich das jetzt. Punkt.
Call- und Helpcenter wissen, das absolut nervigste ist für alle Anrufer die Zeit, die sie in der Warteschlange verbringen müssen. Je länger, desto genervter.

Sobald sich jedoch ein Mitarbeiter freundlich, verständnisvoll und engagiert meldet, fühlt man sich aufgehoben. Und auch wenn der Mitarbeiter dann sagt, es tut mir leid, für die Lösung brauchen wir einige Minuten oder die Lieferung dauert drei Tage ist meist alles ok.

Das heisst, ich will mein Anliegen raschmöglichst loswerden, wie lange es dann dauert, bis das erledigt, geliefert, gelöst ist, ist sekundär. Hauptsache, ich werde gut und verständnisvoll betreut.

Wann hast Du das letzte Mal von einem Vertrauten – noch besser von einem Profi - einen Testanruf in Deinem Unternehmen machen lassen, um zu erfahren, wie er/sie sich aufgehoben gefühlt hat?

Wie Du mit einem einzigen „Grüäzi“ Deine Kunden begeistern kannst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

#AgenturGoldenberg #ErfolgBooster #SichtbarWachsen

(Foto: Amina Filkins -  pexels.com)


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Klasse statt Masse bitte!

Die meisten UnternehmerInnen weigern sich, sich als Spezialisten im Markt zu positionieren.
Man könnte ja einen potentiellen Kunden verpassen.
Aber das ist FALSCH!

Ich kann nämlich alle Kunden bedienen, wenn sie einmal bei mir sind. Mit allen meinen Angeboten.
Aber ich kann mir meine Kunden nicht aussuchen, wenn ich in der Masse der Anbieter mitschwimme und damit vergleichbar, austauschbar und somit quasi unsichtbar bin.

Wenn ich aber als Spezialist auf meinem Gebiet herausrage, werde ich von meinen Traumkunden wahrgenommen. Nicht über den Preis, sondern über den Ruf als Spezialist.
Wenn ich unter all den Treuhändern (in D/A Steuerberater) mich z.B. als Spezialist für Erbrecht positioniere und das klar über die richtigen Kanäle auf die richtige Art an die richtigen Kunden kommuniziere, dann steche ich aus der Masse der Mitbewerber heraus.

Und wenn diese Kunden bei diesem Thema bei mir gut aufgehoben sind, werden sie Vertrauen zu mir haben.
Und werden dann auch mit allen anderen treuhändischen Belangen ebenfalls zu mir kommen – OHNE vorher Preise zu vergleichen!

Wie Du mit Deinem Business als Spezialist herausragst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

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(Foto: Sora Shimazaki-  pexels.com)


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Was hat jede Fussballmannschaft, was die meisten KMU nicht haben?

Wie wird ein Spieler besser in seinen Leistungen, wie kann er sich auf eine gegnerische Mannschaft und auf das kommende Spiel vorbereiten. Wie wird die Mannschaft als Team besser, spielt effizienter, versteht die Regeln und findet gemeinsam Chancen für ein Tor?

Klar, durch einen guten Trainer. Der sieht von aussen die Stärken und Schwächen der einzelnen Spieler und kann sie gezielt fördern. Er versteht es, das Team so zusammenzustellen und auf die kommende Herausforderung vorzubereiten, dass sie die grösstmöglichen Siegeschancen haben. Er bringt die Erfahrung und das Wissen mit, um ein Team voranzubringen.

Warum haben die meisten KMU keinen Trainer/Coach, der sie fördert? Der ihre Stärken trainiert und ihre Schwächen eliminiert? Der sie auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet und das Team mit seiner Sicht von aussen motiviert und anleitet?

Ich gehe als Coach für KMU sogar soweit, dass ich eine „Geld-zurück“-Garantie gebe, wenn das von mir betreute KMU die vereinbarten Ziele nicht erreicht, also quasi nicht in die nächste Liga „aufsteigt“.
Denn ich weiss aus Erfahrung, in jedem KMU, in jedem Team steckt enormes Potential, welches mit einem erfahrenen Trainer gefördert und noch viel erfolgreicher werden kann.

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(Foto: Pixabay -  pexels.com)


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Beziehungsaufabau ist keine Raketenwissenschaft

Beziehungsaufbau im geschäftlichen Umfeld ist wie das Zünden einer dreistufigen Rakete.
Die erste Stufe heisst Sichtbarkeit.
Man muss Lust haben, neue Menschen kennen zu lernen. Ich meine Menschen, nicht potentielle Kunden. Also nicht mit flackerndem Blick auf jeden losstürmen und ihm Deine Visitenkarte aufdrücken.Ja, ich weiss, auf Menschen zugehen ist nicht für jeden einfach. Man muss aus der Komfortzone. Wie man sich dabei etwas helfen (lassen) kann, zeige ich in einem anderen Beitrag.

Also, geh raus, geh auf andere Menschen zu, frage sie und hör ihnen zu. So erfährst Du viel und die Menschen schätzen es, wenn einer mal nur zuhört. Nur schon deswegen bleibst Du angenehm in Erinnerung.

Die nächste Stufe ist Vertrauen. Die Menschen werden durch den regelmässigen Kontakt mit Dir Vertrauen bekommen. Ihr werdet feststellen, dass Ihr gemeinsame Bekannte oder Hobbies habt. Oder in dieselbe Schule gegangen seid, etc. Das schafft Nähe und Vertrauen.

Die dritte Stufe zündet das Business. Erst ab hier wird man um Hilfe fragen können, ohne aufdringlich zu wirken: „Kannst Du für mich die Türe beim Einkäufer Müller bei der Firma Meier öffnen?“ „Wollen wir mal zusammensitzen und schauen, was Dir mein Angebot für Nutzen bringen kann?“

Wenn Du das beherzigst, bekommst Du nicht nur tolle Aufträge, sondern auch Beziehungen zu Menschen, die Dich gern unterstützen. Und deshalb ein letzter Tipp, pflege diese Beziehungen auch, wenn Du Dein Geschäft realisiert hast. Du wirst wahrscheinlich irgendwann wieder mal froh um diese Kontakte sein.

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#AgenturGoldenberg #ErfolgBooster #SichtbarWachsen

(Foto: Frisco.ch – Die „Rakete“ wurde 1969 wegen der Euphorie zur ersten Mondlandung von Apollo 11 lanciert. Sie ist noch heute die meistverkaufte Glacé in der Schweiz)


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Spar Dir die Mitarbeiter-Qualifikationsgespräche,
das ist nur Zeitverschwendung

Quali-Gespräche, klares Raster, Vorabinfo, Zeitvorgabe, meist im letzen Quartal, also demnächst. Das ist vielleicht gut für grössere Firmen, aber für kleinere KMU oder Selbständige überflüssig. Hier ist der regelmässige Austausch mit den Mitarbeitern viel wertvoller.

Beispiel: Der alte Werkstattleiter eines KMU mit ca. 30 Mitarbeitern hatte jahrzehntelang seinem langjährigen Mitarbeiter am Drehbank immer genau vorgegeben, wie ein Teil gefertigt werden muss. Kurz vor der Pensionierung des Chefs, während der Einarbeitungszeit seines jüngeren Nachfolgers, kam eine Anfrage für die Produktion eines sehr komplizierten Bauteils herein. Der alte Chef sah sich die Anfrage an und entschied, dass das nicht machbar sei.

Sein Nachfolger packte die Zeichnung, ging zum Dreher und fragte ihn nach seiner Meinung.
Dieser guckte völlig irritiert, weil ihn noch nie jemand gefragt hatte. Der junge Chef sagte zu ihm: „Du kennst Deine Maschinen seit über 20 Jahren, also weisst Du am Besten, ob wir das Teil produzieren können.“ Der Dreher strahlte und erklärte voller Stolz und Eifer, dass er dieses Teil machen könne. Damit holte sich die Firma einen Auftrag von über einer halben Million.

Frag Deine Mitarbeiter und beziehe sie regelmässig mit ein. Schätze sie als Fachkräfte mit wertvollem Wissen. Lebe eine respektvolle Firmenkultur. Dann werden Deine Mitarbeiter Teil einer grossen Familie. Und in einer Familie braucht es keine Quali-Gespräche.

Wie Du nicht nur mit sozialen Netzwerken, sondern vor allem mit sozialem Handeln erfolgreich wirst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

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(Foto: NeONBRAND – unsplash.com)


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wer viel arbeitet, hat keinen Erfolg

Ich treffe laufend auf UnternehmerInnen, die mir sagen, sie seien dauernd beschäftigt.
Wenn ich denen gratuliere, dass sie so erfolgreich sind, dann sagen sie mir leise, dass sie schon noch einige Kunden gebrauchen könnten.

Meine erste Aufgabe als Coach ist es deshalb, mal den Tagesablauf meiner Kunden zu analysieren. Und immer, wirklich immer, stellt sich heraus, dass die 80/20 Regel zutrifft. In 20% der Zeit wird 80% der wichtigen, weil gewinnbringenden Arbeiten erledigt. Den Rest der Zeit wird mit Dingen aufgefüllt, die unnötig oder deligierbar sind.
Vielfach behaupten die UnternehmerInnen auch, dass nur sie dieses oder jenes richtig machen könnten.

Die Gründe für diese Behauptung sind entweder mangelndes Vertrauen in die Mitarbeiter, obwohl vielleicht deren Lösung auch funktionieren würde. Und damit diese Tätigkeit in Zukunft von denen gemacht werden könnte.

Oder zweitens, fast häufiger, ist es eine Schutzbehauptung. Weil sich der Unternehmer damit vor anderen, für ihn unangenehmen Tätigkeiten drücken kann. Zum Beispiel mal wieder alten Kunden anrufen, zum Beispiel mal ein paar potentielle neue Kunden kontaktieren. Zum Beispiel mal zu überlegen, was er als Mehrnutzen anbieten könnte, anstatt Rabatte zu geben, zum Beispiel mal zu überlegen, welche Angebote wirklich gewinnbringend sind und welche alten Zöpfe er mal endlich abschneiden sollte.

Und wenn wir damit durch sind – was meistens erstaunlich schnell geht, dann merkt der Unternehmer, wieviel Zeit er plötzlich hat, um an seinem Unternehmen, statt in seinem Unternehmen zu arbeiten. Und damit mehr Erfolg und Wachstum hat.

Wie Du nicht nur in den sozialen Netzwerken bei Deinen Kunden Emotionen und Kaufentscheide auslöst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

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(Foto: ThisIsEngineering – Pexels.com)


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SMART heisst schlau - so muss auch Marketing in den sozialen Medien sein

Viele kleine KMU und Selbständige „machen“ einfach mal etwas Werbung, Marketing oder wie das auch immer heisst. Und wundern sich, warum es leider meist nicht viel bringt.
Marketing kostet Geld, darum sollte das Ziel sein, damit mehr Geld zu verdienen, als das Marketing gekostet hat. Klingt einleuchtend?

Also muss das Ganze messbar gemacht und Ziele definiert werden. Und das ist SMART:

S – Spezifisch, zum Beispiel mehr Umsatz
M – Messbar, Indikatioren wählen, die sich vergleichen und messen lassen
A – Attraktiv, das Ziel muss sinnvoll sein
R – Realistisch, das Ziel muss erreichbar sein
T – Terminiert, der Zeitpunkt für die Zielerreichung ist definiert

Wie Du nicht nur in den sozialen Netzwerken bei Deinen Kunden Emotionen und Kaufentscheide auslöst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

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(Foto: Mike – Pexels.com)


Content wird belohnt!

Kunden kaufen Emotionen

Eine Luxusuhr läuft nicht schneller. Ein teures Auto steht auch im Stau. Eine Arbeitsfläche aus Marmor in der Küche hilft nicht beim Kochen. Ein Designersofa macht das Fernsehprogramm auch nicht besser. Trotzdem sind solche Produkte begehrt.

Weil Kunden sich etwas gönnen möchten. Weil sie mit dem Produkt ein Statement kaufen, von anderen bewundert werden wollen, sich selber bestätigen möchten. Ja, das filigrane Innenleben einer Uhr mit Tourbillon ist faszinierende Handwerkskunst. Lackiertes Holz und riechendes Leder im Auto regt die Sinne an. Ein Designersofa hat eine stimmige Linienführung. Alles dreht sich um Emotionen.

Das gilt für praktisch jedes Business. Nur wird das von vielen Anbietern sträflich vernachlässigt. Stattdessen reden sie in Kilo, Metern und anderen Massen. Anstatt sich zu überlegen, was der Kunde mit dem Produkt wirklich kaufen will. Nämlich Emotionen.
Denn Emotionen führen zu Kaufentscheiden. Fakten und Zahlen führen jedoch nur zu Preisvergleichen. Beispiel Schokolade: „zartschmelzende Komposition aus nachhaltigen Kakaobohnen mit Liebe zum Handwerk in einer 150-jährigen Manufaktur veredelt“ oder „Schokolade 240 Gramm für nur Fr. 3.95 statt Fr. 4.25“.

Wie Du nicht nur in den sozialen Netzwerken bei Deinen Kunden Emotionen und Kaufentscheide auslöst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

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(Foto: Kristina Pinne – unsplash.com)


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Erst muss das Feuer in Dir brennen, bevor Du es weitergeben kannst

Als Unternehmer:in hast Du das Recht auf Selbstverwirklichung. Oft kommt der Entscheid zu Selbständigkeit ja aus der Erkenntnis, was damals der Chef konnte, könnte man besser.

Der Unternehmer hat auch das Recht, sein Geschäft zu entwickeln und zu ändern. Sei es wegen veränderten Marktbedingungen. Oder sei es, weil man sich mal richtig die Zeit nimmt, zu fragen, was mache ich eigentlich wirklich gern und gut? Was würde ich am liebsten machen, was würde ich nur noch machen, wenn ich dürfte, könnte?

Die Antwort ist meistens nicht so einfach, wie man auf den ersten Blick glaubt. Wenn man wirklich eine Antwort will. Wenn man frei von Sachzwängen entscheiden könnte. Die meisten scheuen diese Frage, weil „es geht ja doch nicht“.

Aber das stimmt nicht. Ich mache mit meinen Kunden immer wieder die Erfahrung, wenn ihnen klar ist, wofür sie wirklich, wirklich brennen, beginnt ein Prozess.
Dann steht die Verwirklichung im Vordergrund und die vorher übergrossen Sachzwänge und „was denken nur die anderen“ und „das haben wir schon immer so gemacht“ werden zu überwindbaren Hindernissen auf dem Weg zur Transformation. Einer Transformation zum Spezialisten, der seine Passion zu einer profitablen Nische, einem erfolgreichen Geschäftsmodell machen kann.

Wie Du nicht nur in den sozialen Netzwerken als der Spezialist in Deiner Branche bekannt wirst, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.

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(Foto: Allec Gomes – unsplash.com)

 


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Ich mach alles, ich kann alles

Viele Selbständige und Inhaber kleiner KMU sind der Meinung, sie müssten alles anbieten, was in ihrer Branche vielleicht verlangt werden könnte. Diese Haltung ist auf den ersten Blick verständlich. Sie brauchen Umsatz und haben Angst, dass der Kunde sonst woanders kauft.
Darum sind sie oft auch sofort bereit, Rabatte zu geben, kaum hat der Kunde beim Lesen ihrer Offerte ein wenig die Augenbraue gehoben.

Damit führen sie ihr Geschäft aber nicht auf die Autobahn zum Erfolg, sondern eher auf eine Landstrasse mit vielen Kurven und Schlaglöchern.
Wer alles anbietet, was der Kunde haben wollen könnte, weiss scheinbar nicht, was der Kunde braucht. Er steht also nicht als der Experte da, der dem Kunden das Problem löst, sondern nur als Lieferant von Dingen, die ihm der Kunde vorgibt. Und damit auch den Preis diktiert.

Damit hat sich der Unternehmer aber überhaupt keinen Gefallen getan. Er hat für den Kunden keinen Spezialisten-Status, er ist austauschbar und dadurch sind seine Preise verhandelbar.
Er verdient an diesem Kunden nicht wirklich viel, selten genug. Dieser Kunde wird auch in Zukunft nicht bereit sein, einen anständigen Preis zu zahlen. Vielleicht wird dieser Kunde den Anbieter sogar weiterempfehlen – an andere, die wissen, dass er billig und unter Druck ist und darum auch nicht mehr bezahlen werden.

Das sind die finanziellen Folgen. Dazu kommen auch noch die psychologischen Folgen. Diese Unternehmer sind gestresst, immer in Zugzwang, haben Versagensängste. Statt Zufriedenheit, Stolz und Freude riskieren sie Burnout, Depressionen und Probleme in der Partnerschaft.

Das muss nicht sein. Wer den Mut hat, sich in einer klaren Nische zu positionieren, wird so als Spezialist für ein bestimmtes Problem gefunden. Spezialisten haben einen ganz anderen Ruf und auch andere Preise. Beispiel Gastronomie, wenn ich fürs Mittagsmenü auch Fr. 14.50 verlange, wie die anderen reihum, dann kann das nicht gut gehen. Wenn ich mich aber mit einer Spezialität positioniere, wird mir anstandslos ein guter Preis bezahlt.

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(Foto: Victoriano Izquierdo – unsplash.com)

 


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Was ist der Unterschied zwischen Online- und Offline-Netzwerken?

Ich gehe hier nicht auf Computer-Netzwerke, Einkaufsnetzwerke, etc. ein. Sondern auf denen, auf die wir – Du und ich – gerade in Kontakt sind.
Es gibt ja verschiedene Begriffe. Je nachdem, wer sie wo benutzt, zeigt seine Wortwahl auch, was er/sie davon hält. Z.B. „soziale“ Netzwerke, auf denen sich aber oft auch Asoziale austoben.
Oder offline-Netzwerke, auch so ein abwertendes Wort, „off“ wir aus/raus. Sind wir den schon so vom Onlineleben abhängig?
Andererseits, die Bezeichnung „echte“ oder *reale“ Netzwerke stimmt so auch nicht. Die Online-Netzwerke sind ebenfalls echt und real. Irgendwie alles etwas blöd, wenn man es unterscheiden will.

Warum werden Netzwerke überhaupt unterschieden? Meiner Meinung nach erfüllen sie immer dieselben Zwecke. Vernetzen, entdecken, kennenlernen, austauschen, Vertrauen schaffen, Informationsgewinn, Unterhaltung, Problemlösung, Zusammengehörigkeit.

Auch ein B2B-Netzwerk funktioniert wie alle anderen Netzwerke seit ewigen Zeiten nach dem EVA-Prinzip. Vermutlich schon bei den Händlern der Urzeit, bei Ötzi und Co.
E für Engagement
Zeig mal, wer Du bist und was Du kannst. Was ist der Nutzen für mich, wenn ich mich mit Dir abgebe (und damals nicht gleich erschlage).
V für Vertrauen
Ich glaube Dir, dass Du was von Deinem Fach verstehst.
Du hast mir gezeigt, was Du machst und wie. Andere haben Dich gelobt.
A für Auftrag
Darum werde ich eine meiner wertvollen Ziegen gegen eines Deiner neumodischen Kupferbeile tauschen.

Wie Du in den sozialen Netzwerken als EVA zum Apfel kommst, ohne aus dem Paradies vertrieben zu werden,zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite.


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(Foto Jakaria3704 – pixabay.com)


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Warum Dich soziale Netzwerke belohnen, wenn Du guten Inhalt postest

Was ist guter Inhalt? Guter Inhalt ist Information, Unterhaltung und/oder Nutzen, also eine Problemlösung für den Leser. Also weder Werbung noch Selbstbeweihräucherung. Und schon gar nicht Kritik an Mitbewerbern oder Deinem potentiellen Kunden. Das schlägt auf Dich zurück. Lass es.

Wenn Du also guten Inhalt postest, der mir als Betrachter etwas bringt, dann lese ich Deinen Inhalt. Dafür stoppe ich mein Scrolling durch die Flut der Posts und ich verbringe einige Zeit mit Deinem Post. Das gefällt den sozialen Plattformen. Denn sie wollen, das wir möglichst viel Zeit bei ihnen verbringen, damit sie uns viel Werbung zeigen können. Das ist ja deren Geschäftsmodell.

Wenn Dein Post also die Leser dazu bringt, ihn zu lesen und damit Zeit zu verbringen, merkt das der Algorithmus des Netzwerks. Und er wird ihn darum noch mehr Menschen auf seiner Plattform zeigen, weil er will, dass wir bleiben. Das heisst, der Algorithmus hilft Dir, Deine guten Posts zu verbreiten und macht Dich damit bekannter. Du siehst, es lohnt sich durchaus, guten Inhalt zu veröffentlichen.

Warum das auch für Dein Unternehmen funktioniert, zeige ich Dir in meinen kostenlosen Online-Seminaren, Termine siehe Startseite

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(Foto Qimono – pixabay.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Fünf Vertrauenskiller für Deine Kunden - und wie Du sie vermeidest

Nr. 5, Kritik und Reklamationen

Die meisten von uns hatten mal einen Grund für eine Reklamation. Denk mal daran zurück.
Im Ablauf, was war die Zeit des grössten Stresses und Ärgers? Das war immer die Zeit, bis man sein Problem endlich loswerden konnte. Ganz typisch dafür ist die Zeit in der Warteschlange am Telefon. Da stauen sich die Emotionen.
Die meisten Kunden kommen dann aber ganz schnell wieder runter, wenn sie empathisch empfangen werden und das Gefühl bekommen, bei der richtigen Person gelandet zu sein.
Dazu braucht es nicht viel. Aber man kann viel kaputt machen.

Das gilt auch für negative Bewertungen auf Google oder Kommentare in den sozialen Netzwerken. Es gibt Firmen, die Kritik einfach mal aussitzen. Oder noch bescheuerter, die den Kritikschreibern mit Anwälten und Betreibungen drohen. Sowas soll man nur machen, wenn man klare Beweise hat, dass das kein Kunde war. Denn es gibt leider auch Menschen, die z.B. mit einem Mitarbeiter ein privates Problem haben und dem auf diesem Weg eins auswischen wollen. Da muss eine Firma ohne Emotionen, sachlich und konsequent handeln.

Auch in allen anderen, berechtigten Fällen soll zügig („Warteschlange“), ruhig und sachlich geantwortet werden. Am Besten natürlich mit einem Lösungsvorschlag, wenn es hilft, z.B. bei einer falschen Lieferung, einem Defekt, etc. Gibt man dem Kunden eine Anlaufstelle, eine Telefonnummer, eine Mailadresse, dann weiss er, man nimmt ihn ernst und will sein Problem lösen.

Auch der Umgang mit Kritik und Reklamationen zeigt ein Bild eines Unternehmens. Wer souverän mit negativen Feedbacks umgeht, zeigt anderen Kunden, dass die Firma sich um die Kunden kümmert und sie zufrieden stellen will. Das Reklamationsmanagement ist eine Chance, es in Zukunft besser zu machen. Und darum immer Chefsache.

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(Foto Geralt– pixabay.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Fünf Vertrauenskiller für Deine Kunden - und wie Du sie vermeidest

Nr. 4, Interaktionen mit dem Kunden in den sozialen Medien

Unter Nr.3 schrieb ich, dass die sozialen Medien ein zentraler Teil des Online-Auftritts eines Unternehmens sind. Zusätzlich sind sie die ideale, zeitnahe Plattform für Interaktionen, also für einen Austausch mit dem Kunden draussen, in der weiten Welt.

Interaktionen? Oh Gott, da muss ich womöglich mit dem Kunden chatten? Was soll das bringen? Naja, mit dieser Einstellung bringt das wohl nichts. Aber wenn Du das als spannende, ehrliche und vertrauensbildende Möglichkeit siehst, zu erfahren, was der Kunde braucht, sucht, wie er seine Wünsche formuliert, wie er sich seine Meinung bildet, wie sich dadurch der Markt bewegt, wohin er sich bewegt, dann wird es plötzlich interessant.

Lerne zuzuhören, trau Dich, Fragen zu stellen und scheue auch kritische Antworten nicht.
Dann bist Du in den sozialen Medien so nah am Markt wie sonst nirgends. Das kann als Kundenkontaktpflege auf Deiner Unternehmerseite auf FB, LinkedIn, etc. sein.

Aber auch in Foren, Chats, Nutzergruppen in den sozialen Medien. Als Anbieter von Hundezubehör ist es eigentlich ein Muss, sich in den Gruppen zu engagieren, in denen sich Hundehalter austauschen. Aber - sich engagieren heisst, als Experte einen Nutzen zu bringen und Erfahrungen weiterzugeben. Absolut verpönt ist es jedoch, dort Werbung für sich zu machen. Dann fliegst Du berechtigterweise meist sofort wieder aus der Gruppe raus.

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(Foto Kyle Smith - unsplash.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Fünf Vertrauenskiller für Deine Kunden - und wie Du sie vermeidest

Nr. 3, soziale Medien
Meine Kunden sind Selbständige und kleine KMU. Bei denen sind die sozialen Medien oft nicht im Fokus. Man postet mal ein Projekt, die neuen T‘shirts der Monteure oder das neue Firmenauto. Falls und wenn grad jemand Zeit und Lust hat. Manchmal überlässt man das dem Azubi, der ist eh immer im Internet. Das ist nicht nur sinnlos, weil es weder Vertrauen bildet, noch Kunden/Leads generiert. Und im schlechtesten Fall sogar kontraproduktiv ist.

Die sozialen Medien sind heute ein zentraler Teil des Online-Auftritts. Neue Kunden treffen nicht ausschliesslich über die Webseite auf ein Unternehmen, sondern häufiger über die Plattformen, auf denen sie sich aufhalten. Weil dort auch was passiert, gepostet, kommentiert wird. Und das sind nun mal die sozialen Medien und nicht statische, selten aktualisierte Webseiten.

Darum ist der Inhalt so entscheidend, den die Unternehmen auf den sozialen Medien posten. Ist er qualitativ hochstehend, bringt er dem Leser einen Mehrwert, sei es Information, Hilfe bei Themen oder auch nur Unterhaltung? Die Regel lautet, acht von zehn Posts müssen zu dieser Kategorie gehören, zwei dürfen Eigenwerbung oder Interna sein.

Also reden wir hier über einen wichtigen Teil des Marketings. Der muss geplant sein, messbar sein, kontinuierlich sein und vor allem einen roten Faden haben, ein Konzept, das mit dem Unternehmensauftritt übereinstimmt. Coca-Cola würde es auch nicht zulassen, dass in den sozialen Medien das Logo blau, statt rot ist, nur weil es dem Lehrling besser gefällt.

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(Foto Alexas - unsplash.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Fünf Vertrauenskiller für Deine Kunden - und wie Du sie vermeidest

Nr. 2, Kundenfeedbacks
Kundenbewertungen tragen eindeutig zur Kaufentscheidung bei. Das heisst, wenn Du Deine Kunden aktiv aufforderst, Deine Dienstleistung und Deine Produkte zu bewerten, bekommst Du wertvolle Feedbacks. Das hilft einerseits Dir, um Dein Angebot zu optimieren und andererseits natürlich, um das Vertrauen neuer Kunden aufzubauen.

Testimonials sind noch wertvoller, sei es in Textform auf Deiner Webseite oder als Rezensionen auf Google. Die Königsklasse der Vertrauensbildung sind natürlich Testimonials in Videos. Wenn sich ein Kunde vor die Kamera traut, um Dir ein Lob auszusprechen, dann hast Du wirklich eine Top-Leistung gebracht. Und das wird auch von den Besuchern Deiner Webseite oder Deiner social Media Seite so gesehen und extrem geschätzt.

Video-Testimonials brauchen übrigens keine tausendfränkige Ausrüstung. Ein modernes Smartphone und ein Ansteck- oder Richtmikrofon reichen dafür aus. Darauf achten, dass der Gefilmte nicht vor einem Fenster steht, sondern das Licht von vorne bekommt. Und das die Kamera, resp. das Smartphone ruhig gehalten wird, z.B. mit einem kleinen Stativ.
Und sprecht Euch evtl. kurz ab, was er in Kürze sagen soll. Fünfminütige Lobgesänge hört sich niemand an, sowas gehört in die Kirche…

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(Foto Joel Mott - unsplash.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Fünf Vertrauenskiller für Deine Kunden - und wie Du sie vermeidest

Nr. 1, Deine Webseite
Es nützt Dir gar nichts, wenn Du tausend Ads schaltest und dann, wenn jemand auf Deiner Webseite landet, nicht sofort Vertrauen aufbaust. Würdest Du in einem Online-Shop kaufen, der gschpässig* wirkt? Oder einen Termin auf einer Webseite buchen, die immer noch oldschool voll mit blinkenden GIFs ist? Wohl kaum.
 
Natürlich sind Deine Webseite und Dein Shop aktuell, haben HTTPS und sind für Smartphones geeignet.
Aber – finde ich auch schnell heraus, wer hinter der Seite steht, wer das Unternehmen ist? Denk daran, wir Menschen kaufen immer noch am Liebsten bei Menschen. Wenn wir bei Unternehmen kaufen müssen, steht automatisch der Preis im Fokus. Das willst Du ja nicht. Also, zeige Dich, erzähle Deine Geschichte und steh zu Deinem Angebot.

Auch ein F&A steigert das Vertrauen Deiner Seitenbesucher. Lass sie transparente Informationen finden, gib klare und wahre Antworten auf häufig gestellte Fragen. Wenn ich die schon vorab bekomme, weiss ich, dass Du Dich mit Deinen Kunden auseinandersetzt und sie Dir nicht egal sind.

Und bitte – lass mich nicht die ganze, endlos lange Seite runterscrollen, bis ich endlich eine Telefonnummer und eine Mailadresse finde. Das Argument „Spam-Bot“ gilt nicht mehr, dafür gibt es gute Lösungen. Und Kunden gehen nun mal vor. Also mache es mir nicht zu schwer. Und wenn Du mir noch hinschreibst, wann ich Dich erreichen kann, dann habe ich schon einen sehr guten Eindruck von Dir.

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*Schweizerdeutsch für wirr, seltsam, kurios


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Was jeder zu Content wissen sollte

Es ist noch nicht lange her, da schworen Marketingfirmen auf SEO. Und einige tun es leider immer noch. Die Inhalte der Webseiten wurden gnadenlos auf Keywörter getrimmt (Keyword-Stuffing). Der Nutzen oder die Aussage wurde vernachlässigt. Aber Google legt grossen Wert darauf, dass Deine Webseiten relevante Informationen für die suchenden Nutzer liefern. Darum ist guter Content für Dich zentral. Zumal Googles Technologie die Inhalte immer besser versteht und somit das Keywordbombardement  weniger gewichtet wird.

Natürlich ist SEO gut für Deinen Content. Ohne SEO-Optimierung schafft es auch Dein spannender Inhalt nicht in die besten Positionen. Was bringt guter Content, wenn er nicht gefunden wird!

Content ist für den Nutzer, also für den Menschen da, nicht für die Crawler von Google. Darum muss er für den Leser einen Mehrwert haben. Wird Dein Inhalt vom Nutzer als relevant angesehen, bleibt er natürlich länger auf der Webseite. Und das wirkt sich für Dich positiv auf Dein Ranking aus.

Bei SEO-Optimierungen spielt der Freshness-Faktor ein grosse Rolle. Google liebt frische, aktualisierte Inhalte. Deine Webseite soll leben. Sie ist das Internet-Schaufenster Deines Unternehmens. Welches Geschäft würde sein Schaufenster in der Fussgängerzone jahrelang nicht umdekorieren?

Mit neuen Inhalten bringst Du neuen Schwung in Deine Kommunikation. Du zeigst mit Deinen Anregungen, dass Du aktuell bist und weisst, was in Deiner Branche läuft.
Dafür sind Blogs oder News-Seiten ideal.

Mach Dir einen Plan, wie Du regelmässig Inhalte veröffentlichst. Und höre nicht nach vier Posts auf. Es ist wie ein bisschen wie im Fitnessstudio. Neues ist unbekannt, man macht es darum ungern. Erst mit der Zeit merkst Du, dass es etwas bewirkt. Dann fällt es Dir leichter und beginnt sogar Spass zu machen.

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(Foto: Robin Higgins – pixabay.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

5 schwere Fehler im Content Marketing - und wie Du sie vermeidest

Hier die Nr. 5, die einsame Insel

Du kannst natürlich auf Deiner Insel sitzen und Flaschen-Posts schreiben und diese ins digitale Meer der Informationen werfen, in der Hoffnung, dass sie irgendwann genau von Deinem Traumkunden gefunden werden.

Klüger ist es aber, sich zu überlegen, wo sich erstens Deine potentiellen Kunden aufhalten und austauschen. Wenn Du z.B. ein Angebot für Fitnesscenter hast, vielleicht Nahrungsergänzung, dann ist es für Dich doch spannend, zu erfahren, was die Endverbraucher Deiner Produkte grad beschäftigt. Wo geht der Markt hin, ist es wieder mal Muskelmasse oder doch eher agile Fitness. Über was unterhalten sie sich in den Gruppen und Foren?
Dort spürst Du den Markt. Dort kannst Du sichtbar werden, indem Du Beiträge likst und Dein Expertenwissen einbringen, indem Du Beiträge kommentierst und Mehrwert einbringst.

Und zweitens bewege Dich auch in Gruppen von in Deinem Fall Fitnessexperten. Keine Angst vor der Konkurrenz. Denn in diesen Gruppen werden oft die Trends besprochen, Du findest Anregungen und siehst, was andere im Markt treiben. Und – obwohl immer noch viele skeptisch sind, es lohnt sich, über Partnerschaften nachzudenken, Vielleicht kennst Du jemanden, der im selben Fitnessmarkt unterwegs ist, Dich aber nicht konkurriert. Zum Beispiel ein Bekleidungsanbieter. Tut Euch doch zusammen, öffnet Euch gegenseitig die Türen durch Empfehlungen, organisiert gemeinsame Infoabende, Roadshows.
Versuch es. Wer entspannt mit anderen zusammenarbeitet, wird anders wahrgenommen als einer, der in jedem und allem Konkurrenz wittert.

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(Foto: Atlantios – pixabay.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

5 schwere Fehler im Content Marketing - und wie Du sie vermeidest

Hier die Nr. 4, der Content-Roboter

Es gibt immer noch Unternehmer, die produzieren Beiträge, die sich nur um sie und ihre tolle Firma drehen. Also sich nur auf sich selbst beziehen und den Teilnehmern in den sozialen Netzwerken keinen Nutzen bringen. Darüber habe ich schon letzthin geschrieben.
Zusätzlich benutzen diese Unternehmer Tools, die diese Beiträge automatisch und zum Teil täglich in die sozialen Netzwerke pumpen. Natürlich haben diese Beiträge Links zur eigenen Webseite, vielleicht auch mit „weiterlesen“-Buttons.
Aber es ist längst überholt, das eigene Inhalte nur auf der eigenen Webseite gefunden werden sollen.
Und soziale Netzwerke sind keine Linkschleudern.

Meine Empfehlung: Wer in echte, fruchtbare Dialoge treten will, muss sich auch persönlich vernetzen und mitreden. Dialog statt Monolog. Du erfährst nur so, was potentielle Kunden, Meinungsbildner Multiplikatoren bewegt und was sie brauchen, um vorwärts zu kommen.
Es ist in den digitalen Netzwerken gleich wie in den anderen Netzwerken. Gehe auf die Menschen zu, interessiere Dich für sie, rede mit Ihnen, höre ihnen zu. Nur so wirst Du ebenfalls als Mensch wahrgenommen und wirst herausfinden, wie Du ihnen wirklich helfen kannst.

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(Foto: Possessed Photography - unsplash.com)


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Hier die Nr. 3, das leere Buch

Was soll ich auf Deiner Seite anschauen?

Deine klischeehaften Werbe- oder Ingenieurshülsenkauderwelschsatzschlangen?
Deine Schreibfehler? Deine austauschbaren Stockfotos von „Deinem“ Team, bestehend aus politisch korrekten drei Hautfarben? Dein Fuhrpark der Lieferwagen?
Warum?

Mich interessieren die Gesichter von Deinem Team. WER steht dahinter?
Ich bin ein Mensch, ich will einen Menschen DEINER Firma sehen. Warum zeigt Ihr Euch nicht?
Habt Ihr was zu verbergen, schämt Ihr Euch, traut Ihr Euch nicht, hinzustehen?

WAS bietet Ihr eigentlich an?
Kannst Du das bitte so schreiben, wie Du es mir an einem Feierabendbier erklären würdest?
In einfachen Sätzen, bestehend aus fünf Wörtern. In einer Sprache, die ich als Kunde und Laie verstehe. Und bei denen ich nicht verschämt oder frustriert jedes dritte Wort googeln muss.

WARUM soll ich mir für Dein Angebot Zeit nehmen?
Was ist mein Nutzen, was habe ich davon? Sag mir genau, warum das für mich relevant ist. Welches Problem löst Du mir, welches Ziel erreiche ich mit Dir.
Überschriften, Teaser, Titel müssen mich packen, auf den ersten Blick zeigen, was Dein Inhalt verspricht. Meine Zeit ist mir sonst zu schade.

Wie Du Deinen Auftritt verbessern kannst?
Frage jemanden, der nicht von Deiner Firma ist, ob er/sie sich angesprochen fühlt, was er fühlt.
Du merkst, das Wort „fühlt“ hat was mit Gefühlen zu tun. Also sprichst Du in erster Linie die Emotionen an. Erzähl Deine Geschichte, zeig Dein Gesicht. Denn ohne Emotionen lohnt es sich für den Menschen nicht, etwas zu tun. Schon gar nicht, mit Dir Kontakt aufzunehmen.

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(Foto: Brando Louhivaara - unsplash.com)


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Hier die Nr. 2, der Selbstdarsteller

In den sozialen Netzwerken geht es um Information, sowie Nutzen, resp. Hilfe für konkrete Probleme. Und Unterhaltung. Wie Du hoffentlich gemerkt hast, „Selbstlob“ und „Eigenwerbung“ habe ich nicht aufgezählt. Ich wiederhole, acht von zehn Posts sollten dem Leser einen NUTZEN bringen. Der Geburtstagskuchen für den Mitarbeiter, das Foto vom Messestand oder vom sechsten Lieferwagen gehören nicht dazu.

Es ist ja nicht nur so, dass es die Nutzer der Plattform nicht interessiert. Es ist sogar schlimmer, er nervt sich, denn diese Posts sind garantiert nicht das, was er im Netzwerk sucht und sehen will. Das bedeutet, Dein Unternehmen hat schon mal einen ersten negativen Stern. Und vermutlich wird der Nutzer Dich nach dem dritten Selbstlob in Folge nicht mehr abonnieren. Rote Taste, wie bei „…sucht den Superstar“ – trööht und Du bist raus. Für lange, vielleicht für immer.
Und als weiteren Malus, wenn einer im Gespräch mit diesem Nutzer Deinen Namen erwähnt, heisst es, ach die mit ihrer nervigen Eigenlobhudelei! Und schon ist der andere auch verunsichert…

Du glaubst nicht, dass das so schnell geht?
Ach, dann denk mal an die Gastronomie. Jahrelang gern dort gewesen, neue Bedienung, zwei- dreimal patzig bedient, tschüss, das wars. Und Du erzählst es auch herum, wetten?
Und ja, es ist dasselbe in Deiner Branche. Auch Du bist austauschbar, auch Du hast Mitbewerber. Und wenn mir als potentieller Kunde Deine Nase nicht mehr passt, rede ich mir selbst ein, dass das zweitbeste Angebot für mich das Beste ist. Weil ich bei Dir, auch wenn Du das beste Angebot hast, nicht (mehr) kaufen will. Punkt.

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(Foto: Ricardo Frantz - unsplash.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

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Hier die Nr. 1, das Labyrinth

Du hast eine moderne Webseite mit wertvollen Inhalten. Du postest regelmässig in mehreren sozialen Netzwerken. Aber der Erfolg ist mehr als bescheiden. Hin und wieder liket mal ein Bekannter einen Post. Es kommen zwar jeden Monat ein paar Newsletter-Abonnenten dazu, aber die haben wohl versehentlich auf den Link geklickt. Deine Lust und Dein Schwung gehen langsam verloren.
Warum begreift niemand, wie gross Dein Fachwissen ist?

Es gibt eine unumstössliche Regel im Marketing: Wenn der Kunde nicht versteht, dass Du das beste Angebot hast, ist nicht der Kunde zu blöd, sondern Du hast Dein Angebot falsch präsentiert. Punkt.

Also, schau Dir mal Deine Webseite an. Viele tolle Inhalte, Checklisten, News, Downloads, Tipps, Angebote. Aber Deine Benutzerführung ist nicht vorhanden oder verwirrend.
Das gilt nicht nur für Besucher Deiner Webseite, die von hier aus ihre User Journey, ihre Besucherreise beginnen. Was übrigens sowieso immer seltener der Fall ist.
Meist kommen Deine Besucher von irgendwo her. Vielleicht es über Google, wo dem Suchenden einen relevanten Suchbegriff auf einer Deiner Unterseiten vorgeschlagen wird. Oder über einen Post von Dir, der ebenfalls auf eine Unterseite verlinkt ist. Oder über eine Empfehlung eines Freundes. Was das Traurigste ist, denn eine Empfehlung eines Freundes ist ein hochheisser Lead. Den Du leider verbockst, weil er sich in dem Labyrinth auf Deiner Webseite verläuft, anstatt von Dir zur Lösung seines Problems geführt zu werden…

Meine Empfehlung:
Schaffe Ordnung mit einem Inhaltsverzeichnis, bewerte Deinen Inhalt neu und ordne ihn so an, dass der Besucher logisch und sinnvoll geführt wird. Beispiel Treuhänder. Wenn ich dort wegen Fragen zu einer Steuererklärung lande, dann will ich nicht erst über das Erbrecht irgendwo weiterkommen, sondern direkt von A.Problem nach B.Lösung geführt werden.

Und dann – und regelmässig wieder – lass Deine Webseite von Menschen beurteilen, die weder zu Deiner Firma, noch zu Deiner Familie gehören. Und höre diesen Testbesuchern zu.
Denn die sind genauso blöd wie Deine Kunden, wenn sie sich nicht zurechtfinden.

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(Foto: Jarrett Tan - unsplash.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Du nervst!

Es heisst nicht Netzwerke, es heisst soziale Netzwerke!
Mit sozial ist der Bezug einer Person auf eine oder mehrere andere Personen gemeint; dies schliesst die Fähigkeit sich für andere zu interessieren und sich einzufühlen mit ein. Und es bedeutet auch, anderen zu helfen und eigene Interessen zurückzustellen. Aha.

Warum wird das von vielen Selbständigen in den sozialen Netzwerken nicht beachtet?
Du bist an einem Netzwerkanlass, ein Glas in der Hand, stehst in Gruppen herum und redest mit anderen. Wie läuft das bei Dir ab?
Du gehst auf eine Gruppe zu, stellst Dich in die Mitte und rufst “He, ich mache die besten Webseiten!“ und gehst weiter zur nächsten Gruppe, stellst Dich wieder in die Mitte und rufst “Seht her, ich habe tolle T’shirts für unser Team gekauft!“ und gehst weiter zur nächsten Gruppe und schreist „Schaut euch mein neues Video von unseren Büroräumen an!“, und so weiter…

Du lächelst jetzt und denkst Dir, was für ein Idiot, wer geht schon an einen Treffen und posaunt so rum!

Auch wenn ich mir nun nicht unbedingt Freunde damit schaffe, aber genau das machen viele Selbständige und kleinere KMU in den sozialen Netzwerken. Sie posten nämlich solche Dinge und erwarten, dass deswegen neue Kunden kommen. Aber das passiert selten, denn „social Media“ bedeutet eben auch, anderen zu helfen und die eigenen Interessen zurückzustellen.

Also, schreibe und zeige in acht von zehn Posts nur Dinge, die Deinem Netzwerk weiterhilft.
So schaffst Du Sichtbarkeit und Vertrauen. Und das ist nun mal die Grundlage des erfolgreichen Verkaufs.

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(Foto: Liza Summer - pexels.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Wer gibt, wird bekommen

Ich werde oft gefragt, warum ich so viel Expertenwissen gratis preisgebe.
Meine Antwort ist immer:
«Ja, ich gebe mein Wissen gern kostenlos weiter.
Spitzenköche in Kochsendungen bangen ja auch nicht um ihre Restaurantgäste.»
Ich verstehe auch nicht, warum das noch bei vielen Menschen in den sozialen Netzwerken verpönt ist.

Im Privaten machen wir das doch auch?
Beispiel, ein Gärtner ist bei Freunden zu einem Grillabend eingeladen. Er steht entspannt mit einem Bier im Garten und unterhält sich mit dem Gastgeber. Irgendwann fragt ihn dieser, Du, kannst Du Dir mal mein Zitronenbäumchen anschauen, es sieht etwas ungesund aus.
Natürlich schaut sich der Gärtner das an und stellt vielleicht fest, dass es an Eisen mangelt.
Er erklärt seinem Freund, was er dagegen machen kann.
Dieser ist dankbar für die Hilfe und wird in den nächsten Tagen in einem Gartencenter einen Dünger kaufen.

Diese Wissen zu bekommen hat beim Gastgeber durchwegs positive Gefühle ausgelöst:
Sein Gärtnerfreund ist wirklich ein Experte. Sein Gärtnerfreund hat ihm sofort und ohne Gegenleistung geholfen.
Was wird der Gastgeber also machen? Er wird ihn sofort und überzeugend weiterempfehlen, wenn er z.B. mit seinem Nachbarn plaudert und die beim Gespräch auf das Zitronenbäumchen kommen («Dein Bäumchen schaut aber schon besser aus, was hast du gemacht?»).
Und er wird ihn buchen (bezahlen), wenn er mal eine grössere Herausforderung in seinem Garten hat. Und garantiert ohne über den Preis zu diskutieren!

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(Foto: Artur Aldyrkhanovunsplash.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

sind die Rezepte für Fastfood und ein Sternemenue dieselben?

Kaum ein Mensch wird diese Frage bejahen.
Aber viele Selbständige und kleinere KMU, die ihr Marketing selber machen, glauben, bei B2C und B2B funktionieren die gleichen Rezepte.
Und sind enttäuscht, wenn ihr Angebot den Kunden nicht schmeckt, diese nicht freudig anbeissen.
Was ist also der Unterschied, was sind die Erfolgsrezepte für ein leckeres Angebot?

B2C wird im Marketing unternehmensorientiert, auf eine Marke aufgebaut, zum Beispiel Mc Donald. Der Gast geht zum Mac, egal wo, egal, wer dort arbeitet. Das Angebot ist überall gleich, der Preis tief. Es müssen Mengen verkauft werden, dann klingelt die Kasse.

Marketing für B2B baut auf eine Person, z.B. einen Sternekoch wie Andreas Caminada in der Schweiz.
Er hat sich einen Ruf als Experten aufgebaut. Die Gäste nehmen lange Wege in Kauf, sie sind bereit, erheblich mehr zu zahlen und lassen sich vertrauensvoll auf Unbekanntes ein. Er braucht also weniger Kunden und kann sie persönlicher betreuen.
Und auch seine Rechnung geht auf.

Das heisst für die meisten Dienstleistungsanbieter, die ich betreue, dass es für sie viel sinnvoller und langfristig lukrativer ist, sich bei ihren „Gästen“ einen Ruf als Topexperten, als Sternekoch aufzubauen. Dazu müssen sie aber erstmal herausfinden, was sie besonders gut machen. Wie ein Sternekoch ihre Nische und Spezialität finden. Das diktiert nicht der Markt, sondern die Passion, die Leidenschaft.
Das gilt für alle Dienstleistungsanbieter, warum sind wir denn sonst selbständig geworden, wenn wir damals nicht überzeugt gewesen wären, dass wir das besser können als unser Ex-Chef?

Das klingt übrigens einfacher, als es ist.
Hast Du sofort eine überzeugende Antwort auf diese Frage?
„Wir sind gut, günstig und schnell“ ist definitiv die falsche Antwort.
Die meisten müssen erst tief in sich rein.
Und mit der richtigen Beratung, den richtigen Techniken, Reflektionen, Brainstorming und „out oft he box“-Denken kommen wir auf einzigartige, weil persönliche Antworten.

Damit kann mein Kunde dann seinen Ruf als Experte in seiner Nische aufbauen. Das ist der zweite Schritt, denn erst wenn er selber weiss, wofür er brennt, kann er bei seinen Kunden ein Feuer entfachen.
Dazu mehr in einem nächsten Beitrag.

In meinem kostenlosen Online-Seminaren zeige ich, wie Du in den sozialen Netzwerken erfolgreich zu neuen Kunden kommst.
Mit vielen frischen Zutaten lecker serviert.

#AgenturGoldenberg #ErfolgBooster #SichtbarWachsen

(Foto: Philipp Pilz – unsplash.com)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Ein Politiker stibt

 

Petrus empfängt ihn und zeigt ihm einen Tag lang den Himmel.

Es ist ganz nett und lieblich, Engel, Harfen, Ambrosia, etc.
Nach dem Rundgang empfiehlt Petrus dem Politiker, er soll sich auch einen Tag lang die Hölle anschauen und sich danach entscheiden. Denn es geht immerhin um die Ewigkeit. Der Politiker willigt ein und schon ist er unten.

Erstaunt sieht er seine verstorbenen Freunde auf dem Golfplatz, sie winken ihn zu sich. Er wird begrüsst, umarmt, Champagner, Spass, schöne Frauen, Party den ganzen Tag.
Am Ende des Tages steht er wieder vor Petrus, der ihn fragend anschaut. „Sorry Petrus“ sagt der Politiker „aber unten sind all meine Freunde, da ist was los. Ich habe mich entschieden, mir gefällts dort besser“.

Schwupps ist der Politiker wieder in der Hölle.
Aber zu seinem Entsetzen sieht er seine Freunde nun in erbärmlichen Lumpen, sie schuften schwer und keuchend in der schwülheissen Umgebung. „He, was ist hier los, gestern sah doch alles ganz anders aus hier?!“

„Tja“ sagt der Teufel höllisch grinsend „gestern war ja auch Wahltag…“

Sei kein Teufel (oder Politiker) und verkaufe Deinen Kunden nicht den Himmel auf Erden, wenn Du das nicht halten kannst. Sei fair und ehrlich mit Deinem Angebot, nur so kommst Du für immer in den Umsatzhimmel.

In meinem kostenlosen Online-Seminar am Samstag, 26.6.21 von 10-11.30 Uhr zeige ich, wie Du in den sozialen Netzwerken erfolgreich neue Kunden ernten kannst. Ganz ehrlich und ohne Hintergedanken.
Jetzt anmelden und profitieren!
https://event.webinarjam.com/register/1/nymx5f7

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(Foto: Any Lane - Pexels)


Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

Was hat Eva mit B2B-Business zu tun?

 

Damals, im Paradies, konnte Eva zum Baum und sich einen Apfel nehmen. Sie musste gar nichts dafür tun.
Allerdings hatte der Genuss dieses Apfels damals einige unschöne Konsequenzen.
Aber das ist ein anderes Thema…

Wenn Du heute im B2B einen Apfel, sprich einen Auftrag „ernten“ willst, musst Du mehr tun, als in die sozialen Netzwerke gehen und Dir einen Kunden pflücken. Aber auch heute geht es immer noch um EVA.
Bevor Du in den social Media organisch, also nicht mit teuren Ads, einen saftigen Auftrag ernten kannst, muss Du erst zwei Dinge tun, so quasi zwei Wachstums- und Reifeprozesse durchlaufen.

E – wie Engagement
Du musst Dich zeigen, engagieren, den Menschen (es geht immer um Menschen) Mehrwert in Form von Hilfe, Tipps und Lösungen geben. Ganz nach dem Motto, wer gibt, wird auch bekommen.

V – wie Vertrauen
Erst jetzt in der zweiten Phase werden Dich Deine potentiellen Kunden für sich und ihr Problem als Helfer, als Experten wahrnehmen. Sie beginnen, Dir zu vertrauen, hören zu und sind offen für Dich.

A – wie Apfel, resp. Auftrag
Nun ist kein potentieller Kunde genervt, wenn Du mit ihm Kontakt aufnimmst und ihm eine Zusammenarbeit vorschlägst. Denn durch die Interaktion mit ihm weisst Du genau, was er sucht und braucht. Und der potentielle Kunde kennt Dich auch, er weiss, dass Du ihm als Experte helfen kannst. Du bist willkommen.

In meinem kostenlosen Online-Seminar am Samstag, 26.6.21 von 10-11.30 Uhr zeige ich, wie Du in den sozialen Netzwerken erfolgreich neue Kunden ernten kannst. Jetzt anmelden und profitieren!
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(Foto: Any Lane - Pexels)


Ich kann doch Werbung selber machen!

Ich kann doch Werbung selber machen!

 

Immer mehr Unternehmer:innen suchen ihre Kunden im Internet. Die CoVid-Krise hat das noch beschleunigt. Entsprechend oft suchen sie bei uns in der Agentur Goldenberg Hilfe, wollen beraten werden. Wie ist das mit SEO, was bringt Werbung auf Facebook, auf LinkedIn? Wie kann ich dort auch ohne bezahlte Werbung sichtbar werden?
Das geht, siehe mein Blogbeitrag «Content Marketing – Infos schenken».
Jäso, also einfach etwas schreiben? Im Prinzip ja. Es sollte halt den gängigen Marketingregeln entsprechen, also die 5 W’s berücksichtigen, die richtigen Keywords beinhalten und einen relevanten Nutzen bieten.

Der Schlaumeier weiss nun im Prinzip, wie es geht. Will es aber dennoch nicht selber machen. Es interessiert ihn nicht wirklich, ist nur lästige Pflicht. Aber er hat ja einen Mitarbeiter, der ist eh schon dauernd mit dem Handy im Internet. Soll er das doch machen. Derselbe Schlaumeier hat auch ein vorinstalliertes Grafikprogramm auf dem Computer. Mit vielen Schriften, Farben und so lustigen Symbolen. Damit setzt er gern mal schnell seine spontanen Werbeflausen um. Und seine Filmlis macht die Nichte, die hat schon ganz coole Musikvideos mit ihren Gschpähnlis gemacht. Alles auf Youtube, weils dort gratis ist.
Und schon ist alles abgehakt. Vielleicht bringts etwas, wenn nicht, hat es wenigstens kaum was gekostet.

Warum haben dann andere Anbieter, die sich professionell beraten und begleiten lassen, sichtbar mehr Erfolg? Weil sie wissen, dass sie nicht alles selbst machen können. Weil sie gut in ihrem Fachgebiet sind, wissen sie, dass sie sich für andere Themen ebenfalls auf Fachleute verlassen sollten. Viele unserer Kunden sagen, es kostet sie zuviel Zeit und Nerven, sich einzuarbeiten. Und dann sind sie doch nicht sicher, wie ihr selbstkreierte Werbung auf die Kunden wirkt.
Nicht jeder kann mit einer katastrophalen Werbung wie das Video der «Fischer Bettwaren» zum Kult und berühmt werden.

Willst Du auch ohne Federn von toten Tieren bekannt werden?
Ich rupfe Dich nicht wie eine Gans.

Am Samstag, 26.6.21 von 10-11.30 Uhr zeige ich Dir an meinem kostenlosen Online-Seminar, wie Du in den sozialen Netzwerken erfolgreich zu neuen Kunden kommst. Jetzt anmelden und profitieren!
Online-Seminar

#ErfolgBooster #SichtbarWachsen #AgenturGoldenberg 

(Foto: Alex Guillaume - unsplash)


Ich brauch schnell etwas Werbung

Ich brauch schnell etwas Werbung!

 

Das hören wir immer wieder. Schnell einen Flyer, eine Google-Ad, ein Filmli.
Klar, sehr gern, was darf es denn sein? Häh?
Ich bin vielleicht etwas oldschool. Aber wenn ich Geld für Marketing ausgebe, möchte ich eigentlich danach etwas mehr Geld in der Kasse haben, als mich das Ganze gekostet hat.

Klar, man kann mit Dynamit fischen. Damit holt man alles aus dem Weiher. Ist aber nicht sehr nachhaltig und ziemlich verboten. Also überlegt sich der Fischer, was er angeln möchte und wählt danach seinen Köder, seinen Standort, das Wetter und noch einiges mehr. Damit seine Chancen möglichst hoch sind, die gewünschten Fische zu bekommen.

So sollte auch die Werbung nicht auf einen Knall rausgehauen werden.
Sondern man muss sich vorher einige Punkte überlegen:
Wer soll angesprochen werden, wer ist mein Zielkunde für dieses Angebot?
Über welchen Kanal? Also wo erscheint die Werbung, Zeitung, Flyer, Kino, online auf der Webseite, in den sozialen Medien, etc.?
Wie kommuniziere ich? Jede Bierwerbung ist emotionell anders geladen.
Wann? Weihnachtswerbung im September ist eher lästig als einladend.
Und das Wichtigste – was soll der Angesprochene nun machen? Der «Call for Action» wird oft sträflich vergessen. Aber ohne den löse ich keine Handlung aus.
Ein Unternehmen muss das planen, am Besten für ein ganzes Jahr. Damit die Werbung ihr Geld wert ist.

Willst auch Du, dass die richtigen Kunden anbeissen?
Wir kennen die perfekten Köder.

Mehr an meinen kostenlosen Live-Seminaren:
So kommen kleinere KMU zu neuen B2B-Kunden - OHNE teure Werbekampagnen

#ErfolgBooster #SichtbarWachsen #AgenturGoldenberg 

(Foto: Clark Young) 


Schämst Du Dich zu mahnen?

CoVid und der Platzhirsch

 

Viele Unternehmer haben sich mit CoVid arrangiert . Ja, es war hart und teuer. Aber sie sind weiter auf dem Markt. 
 
Es gibt in meinen Netzwerken aber auch andere, die nach bald 15 Monaten immer noch trotzig darauf warten, dass alles wieder so wird wie früher.  
„Weil früher war alles besser und wir haben das immer schon so gemacht“. Sie hören nicht auf Unternehmerfreunde, geschweige denn auf den Markt. Sie weigern sich, mal was Neues auszuprobieren, geschweige denn „out of the box" zu denken.
Sogar wenn ich denen als Coach freundschaftlich kostenlosen Mehrwert gebe, weil ich von aussen sehe, dass sie Chancen direkt vor ihrer Nase hätten.

Und wenn es dann doch nicht mehr läuft wie früher, dann sind natürlich alle anderen schuld, die undankbaren Kunden, Amazon, Billiganbieter, blablabla. 
Tja, der Markt wartet nicht. Der Markt ist wie die Natur eine fortwährende Evolution. Nur die fittesten überleben, diejenigen, die sich in einer Nische behaupten und sich an ihr Umfeld anpassen können.
  
Soll man die Verlierer bedauern?  
Wer bedauert ehemalige Platzhirsche wie Nokia, Kodak und all die anderen, die die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben? 

#ErfolgBooster #SichtbarWachsen #AgenturGoldenberg

(Foto:Tandem-X Visuals)


Schämst Du Dich zu mahnen?

Schämst Du Dich, zu mahnen?

 

Wenn Du die Telefonrechnung, die Versicherung oder die Miete nicht rechtzeitig bezahlst, bekommst Du sofort eine Mahnung. Aber viele Kleinunternehmer mahnen nicht. 

Warum?
Du hast doch gute Arbeit geleistet, die Rechnung war auch korrekt, sonst hätte der Kunde reklamiert. Woran liegt es dann?
 

Viele Kleinunternehmer, Dienstleister, Berater zögern, weil sie glauben, sie würden den Kunden mit der Mahnung verärgern. Sie befürchten, der Kunde würde nicht mehr bei ihnen bestellen.
Das sind die Antworten, die ich häufig höre.

Haben diese UnternehmerInnen das schon mehrfach erlebt?
Nein. Also ist das nur eine Kopfsache. Du bist mit diesem Mindset aber nicht glücklich, änderst Deine Einstellung zum Kunden (warum bezahlt der nicht endlich!?) und riskierst Liquiditätsengpässe in Deinem Unternehmen.
 

Darum, wer eine gute Leistung abliefert, muss seinen Lohn einfordern. Denn nur so hat Deine Arbeit einen hohen Stellenwert bei Dir selber und bei Deinem Kunden. Oder glaubst Du, der Kunde hätte eine bessere Meinung von Dir, wenn Du Deine Rechnung erst nach Wochen oder sogar Monaten einfordert? Im Gegenteil, Du wirkst unorganisiert und unprofessionell. Willst Du wirklich diesen Eindruck beim Kunden hinterlassen?

#ErfolgBooster #SichtbarWachsen #AgenturGoldenberg 

(Foto: Claudio Schwarz purzlbaum) 


Ich kann alles, ich mach alles...

Ich kann alles, ich mach alles...

 

Viele Unternehmer*innen glauben, sie müssen alles abdecken, was es in ihrem Fachgebiet gibt. So posaunen viele Treuhänder in den Markt, dass sie Steuern für Private, Steuern für Firmen, Buchhaltung, Lohnwesen, Revisionen, Erbschaften, Vorsorgeverfügungen, Nachlassregelungen, etc. anbieten.

Dass die meisten Treuhänder das alles ziemlich gut können, kann man in der Schweiz aufgrund deren Ausbildung voraussetzen. Darum finden sie – und sehr viele andere Branchen – diese Werbung völlig normal.
Aber es ist falsch.
Wenn ich alles anbiete, bin ich nicht mehr einzigartig. Und dann werde ich automatisch über den Preis verglichen und ausgewählt.

Sind Sie anderer Meinung? Dann nehmen wir doch mal die Gastronomie. Ich liebe die Gastronomie, war selbst lange Zeit darin erfolgreich unterwegs. Die Gastronomie ist ein Mikrokosmos, in dem man Menschen, Emotionen und Erfolge genau betrachten kann.
Also, Sie sind unterwegs und haben Hunger, finden eine Beiz. Sie haben noch nie etwas von diesem «Sternen», «Ochsen» oder «Sonne» gehört. Die Bedienung bringt die Speisekarte.
Sie finden vier Seiten Pizza, zwei Seiten Sushi, drei Seiten Thai, 2 Seiten Griechisch und dann noch die Wildsaison-Karte. Glauben Sie, dass der Koch das alles wirklich, wirklich gut zubereiten kann? Abgesehen davon, wie lange liegen die Zutaten wohl im Kühler, bis endlich mal ein Gast dieses exotische Züügs bestellt?
Wenn ich Lust auf Pizza habe, gehe ich zu meiner Lieblingspizzeria, für Thai zum Thai, wo auch Thais kochen.

Darum ist es besser, sich über eine Spezialität zu profilieren. Damit sticht man klar aus dem Markt. Der potentielle Kunde geht davon aus, dass er bei mir zu diesem Thema besonders kompetent beraten wird. Der Preis ist so immer sekundär. Und er wird bestimmt wieder zuerst mich fragen, wenn er im Bereich Treuhand irgend ein anderes Problem hat.

Wollen auch Sie sich von der Masse abheben?
Wir machen Sie sichtbar.


Netzwerken heisst Beziehungen pflegen.

Netzwerken heisst Beziehungen pflegen.

 

In den letzten Jahren glaubten viele Unternehmer*innen, möglichst viele Kontakte auf sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Facebook, etc. bedeuten automatisch mehr Aufmerksamkeit und Leads für ihr Geschäft. Viele haben inzwischen ernüchtert festgestellt, dass auch in der digitalen Welt niemand einfach so auf ihr Angebot gewartet hat.

Netzwerken fürs Geschäft, ob in der «echten» Welt oder online besteht aus drei Schritten.
Erst kommt die Sichtbarkeit. Nur weil jemand mal Grüäzi gesagt hat oder eine Freundschaftsanfrage geschickt hat, bleibt diese Person nicht unbedingt gleich im Gedächtnis. Erst durch wiederholtes sich über den Weg laufen wird man sichtbar. Man erkennt das Gegenüber wieder. Das ist der erste Schritt.

Der zweite Schritt ist Glaubwürdigkeit. Das bedeutet vor allem, authentisch zu sein.
Es gibt genug Blender und Bluffer. Authentisch heisst einzigartig sein, also mit Ecken und Kanten. Nein, nicht jeder wird Ihr Freund oder Kunde. ist nun mal so. Lieber so als ein schleimiger Hardseller. Der hat gar keine Freunde.
Und wer glaubwürdig ist, hilft auch mal, gibt Tipps, Anregungen. Wer hilfsbereit ist, verschenkt nichts. Im Gegenteil, es wird geschätzt. Wenn ein Profikoch erklärt, wie man das Beste aus den Zutaten holt, heisst das nicht, dass er keine Gäste im Restaurant mehr haben wird.

Der dritte Schritt, die Rentabilität, kommt automatisch.
Die Kunden kennen den Anbieter, «das ist doch der, der…». Sie schätzen seine Art und seine Fachkenntnis. Sie werden nicht nur für sich selber dessen Angebot nutzen, sie werden ihn sogar weiterempfehlen, «schau mal bei dem..»

Netzwerken ist ein Prozess, der dauert. Wer ernten will, muss hegen und pflegen.
Wollen Sie mehr wissen?
Wir helfen Ihnen.


Content Marketing – Infos schenken.
 

Wenn man für jeden Klick bezahlt, wird man auf Google und Facebook prominent platziert. Zahlt man nicht mehr, ist man weg.

Oder - was günstiger ist, man spricht die Zielgruppe mit Inhalten an, die beraten, informieren und unterhalten. Das ist nachhaltiger, bringt Klicks und somit potentielle Kunden.
Denn Kunden wollen nicht immer kaufen.  Oft suchen sie nach Informationen zu einem Thema.

Damit sind Informations-«Keywords» Ihres Beitrags zu genau diesem Thema wertvoll fürs Ranking, denn Google will seinen Nutzern ja das bestmögliche Suchergebnis liefern. Wenn Sie also genau die Infos (nicht die Verkaufsangebote!) bringen, die gesucht werden, sind Sie schon mal top bei Google.
Und wenn Sie dabei für Ihre LeserInnen «aus dem Nähkästchen plaudern», also interessante Zusatzinfos liefern, hinterlassen Sie auch bei den Besuchern Ihrer Webseite einen top Eindruck.

Wenn z.B. ein Zügelunternehmen auf seiner Seite mit einem kurzen, einfachen Erklärvideo zeigt, wie man das Geschirr richtig einpackt, damit nichts zu Bruch geht, hat er dem Besucher einen Nutzen gebracht. Klar, nicht jeder, der das Video bei ihm anschaut, wird auch bei ihm den nächsten Umzug buchen. Aber die Chancen sind erheblich grösser. Und weil der Link gern weitergegeben wird, steigt die Chance nochmal.

Und wer als Anbieter seinen Nutzen noch mehr steigern will, kann über ein Remarketing, einen Funnel oder Zusatzangebote wie ein E-Book («ToDo/Check-Liste für den Umzug») gegen Mailadresse seine Kundendatei aufbauen. Damit hat der Zügelunternehmer die wertvollen Kontaktdaten, nicht Google.

Wollen Sie auch Vertrauen aufbauen und Kontakte knüpfen?
Wir machen das.


Der letzte Eindruck zählt eben auch.

Landgasthof, gute Küche, Bedienung, alles top, auch die Preise eher gehoben. Zum Schluss, die Rechnung bitte.

"Kann ich mit Karte bezahlen?"
"Ja, aber dazu müssen Sie mit mir an die Rezeption, wir haben hier kein Kartenterminal".
"Haben Sie den kein WLAN?" "Der Chef meint, das brauche er nicht für seine Gäste."

Ich stehe also auf, lasse meine Begleitung am Tisch zurück und werde von der Bedienung (ab)geführt. Fragende Blicke reihum an den Tischen. Nach einigen Minuten darf ich wieder an meinem Platz.

Wer so mit seinen Kunden umgeht, muss sich nicht wundern, wenn seine Empfehlungsquote, die wertvollste Art der Umsatzsteigerung, kaum der Rede wert ist...

Heutzutage kostet ein WLAN nicht mehr viel. Aber wer stehen bleibt, muss damit rechnen, dass er für neue Kunden nicht mehr attraktiv genug ist. Da mögen Küche und Service noch so gut sein, der letzte Eindruck bleibt im Gedächtnis.

Mit einem Sparringpartner, der den Betrieb regelmässig aus der Sicht der Kunden beurteilt, kann sowas nicht passieren.


Kundenaussagen

  • Monika Spirig - Spirig Gesundheit

    " Lieber Bernhard dein B2B Online Seminar habe ich mit Interesse gehört. Es hat mich «gluschtig» gemacht mehr über deine Technik zu erfahren. Ist das auf jeder Mann/Frau anwendbar? Wie ich im darauffolgenden 4-Augengespräch erfahren haben beruht deine Technik darauf den Menschen in den Vordergrund zu stellen und nicht irgend ein Produkt. Einfach zu Netzwerken und trotzdem du selber zu sein. Du sprichst sogar eine Erfolgsgarantie aus. Herzlichen Dank für das informative Gespräch, nun liegt es an mir etwas daraus zu machen. Ich freue mich darauf."

    Spirig-Gesundheit.ch

  • Philip Stiha - Med. Masseur

    "Bernhard ist ein Mann mit dem gewissen "Etwas". Innerhalb von 5 min konnte er mir mein Potenzial zeigen und mir Vor- und Nachteilen erläutern. Einfach nur professionell und logisch.
    Spitzenklasse. Danke.
    "

    medmasseur-stiha.ch

  • Fabia Löw - Löw Delights

    "Bernhard Seiffert hilft nicht nur mit seiner Professionalität, was Videos angeht. Er hilft auch aktiv, die Botschaft auf den Punkt zu bringen. Er weiss definitiv, wie man etwas klar kommuniziert. Seine Art lässt jegliches Lampenfieber verschwinden. 
    Danke für die tolle Zusammenarbeit."

    loewdelights.com

  • Tania Bolli - QualiTrade AG

    " Anlässlich des Live-Seminars zum Thema «So kommen kleinere KMU zu neuen B2B-Kunden OHNE teure Werbekampagnen» schenkte uns Bernhard Seiffert eine geballte Ladung an Marketing-Wissen. In seinem Webinar verteilte er wertvolle Tipps zu erfolgsversprechenden Aktionen im Kontakt mit B2B-Kunden und zeigte auf, wie mögliche Hindernisse überwunden werden können.
    Oft ist eine Aussensicht genau das richtige Mittel, um sich gewinnbringend Positionieren zu können. Ich kann Bernhard Seiffert und die Agentur Goldenberg bestens empfehlen. Herzlichen Dank für die wertvollen Inputs.
    "

    QualiTrade.ch

  • Christoph Küng - Soomz AG

    "Bernhard hat für uns vier Erklärvideos zum Thema "Digitale Sicherheit" erstellt. Die Herausforderung war, diese Videos für Kinder ab 8 Jahren verständlich zu gestalten. Bernhard hat im Vorfeld das super mit uns aufgegleist (die richtigen Leute mit den richtigen Fragen an einen Tisch koordiniert). Die Erklärvideos kommen bei den Schülern sehr gut an und regen sie zum Nachdenken und Diskutieren an. Wir verwenden diese Videos in Schulen und für Social Media.
    Bernhard lieferte fristgerecht und auch noch zu einem Top-Preis.
    Besten Dank! 6 Sterne wären gerechtfertigt.
    "

    soomz.io

  • Janine Schnyder - RahmeLade

    "Emotionen, Erlebnisse, Erinnerungen. Bernhard schafft es mit einer Leichtigkeit dieses Unfassbare sichtbar zu machen und fest zu halten. Seine Videooos wecken Bedürfnisse und Wünsche. Sie reissen einen mit und sind greifbar nahe am Mensch aufgebaut."

    rahmelade.ch

  • Patrik Moosbrugger - Suwi Storenbau

    "Sehr schnelle Auffassungsgabe und schnelle Analyse. Klares und ungeschminktes Feedback. Gibt schnelle und teils sehr kreative Tip's. Sehr hilfreich bei der Weiterentwicklung. Vielen Dank. Kann ich nur empfehlen!"

    Suwi.ch

  • Michael Lötscher - Brühlgut Stiftung

    "Bernhard hat den richtigen Blick, kann sehr gut mit den unterschiedlichsten Menschen und ihren Bedürfnissen umgehen, ist spontan, kreativ, professionell, kompetent und immer mit der richtigen Prise Humor!"

    brühlgut.ch

  • Peter Hauser - Hauser Concept

    "Ich durfte schon zweimal die Dienste von Bernhard in Anspruch nehmen. Professionell, emotional und mit viel Fingespitzengefühl. Die EB Zürich - meine Auftraggeberin - und ich können ihn als Person und als Profi wirklich wärmstens empfehlen.
    Kein Plauderi sondern ein Macher, mit dem aber auch das Plaudern Spass macht."

    hauserconcept.ch